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NOFV-Regionalliga-Check

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Neun NOFV-Regionalliga-Teams stammen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Das ist die Hälfte aller Mannschaften.

19 Spieltage sind absolviert, 15 folgen noch.
 
Wie lief die Hinrunde?
Wo lagen Stärken und Schwächen?
Was ist sportlich noch möglich?
Wer darf als Meister um den Aufstieg in die Dritte Liga spielen? 

 
Alles dazu in unserem Team-Check.   

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Update: Der FSV Zwickau hat trotz Nachholspiel bei FC Viktoria Berlin am 20. Spieltag Wacker Nordhausen überholt (14.02.2016, 15:30 Uhr) 

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Wacker Nordhausen mauserte sich in den vergangenen beiden Jahren zu einem echten Spitzenteam. Es ist also kein Zufall, dass die Thüringer die Tabelle von oben zieren. 
Auch wenn das zu Saisonstart kaum jemand gewettet hätte. 

Der FSV Zwickau dagegen galt bei vielen Experten als der ausgemachte Favorit in der NOFV-Regionalliga. Nach sechs Spieltagen thronten die Sachsen mit 18 Punkten und 16:0 Toren über allen. Doch dann folgten erste Rückschläge. 

Aber noch ist alles möglich, wie die folgende Fieberkurve zeigt ...

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Ein Grund für den positiven Trend:

Die kluge Transferpolitik des Vereins zahlt sich aus. Spieler, die bei anderen Vereinen längst auf dem Abstellgleis standen, wurden im Sommer geholt und erleben bei Wacker ihren zweiten Frühling.

Nils Pfingsten-Reddig (links) zum Beispiel, der einst beim FC Rot-Weiß Erfurt für nicht mehr gut genug befunden wurde. Oder Benjamin Förster (rechts), der in Elversberg nicht glücklich wurde.

Doch zuvor gab es einen Paukenschlag ...





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Die Vorgeschichte:

Mit Jörg Goslar (oben) war Wacker zweimal in Folge aufgestiegen. Im September sorgte der Erfolgstrainer mächtig für Turbulenzen. Letzter Auslöser für seine Entlassung war dann die Suspendierung von Kapitän Pfingsten-Reddig.

Die Nachfolger kamen mit Martin Hauswald und Andreas Seipel (unten) aus den eigenen Reihen. Und das Duo schlug ein wie eine Bombe. Zum Einstand der Coup gegen Zwickau, dann acht weitere Siege und vier Remis. Der Lohn für diese Serie ist Platz 1 nach 19 Spieltagen. 

Nun liebäugelt Wacker mit der  Aufstiegsrelegation ...


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Bei der Klasse des Teams ist Wackers Traum vom Aufstieg durchaus realistisch.

Neu dazu kam einzig Innenverteidiger Sascha Herröder (Foto beim FCM-Probetraining). Der 27-Jährige hatte bis vergangenen Sommer in Unterhaching gekickt, war danach ohne Verein.

Ein Knackpunkt könnte allerdings sein, dass Wacker gegen die Topteams aus Berlin, Zwickau, Jena und auch Neugersdorf noch auswärts antreten muss.

Update: Nach Remis gegen Hertha II und 4:0-Niederlage beim Berliner AK hat Wacker den Spitzenplatz verloren.

Unser Tipp deshalb: Platz zwei.




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Souveräner Saisonstart, Mini-Krise, erneute Siegesserie - der FSV Zwickau blickt optimistisch auf die verbleibenden 16 Spiele.

Mit Trainer Torsten Ziegner, der seit 2012 die Geschicke der Mannschaft leitet und seinen Vertrag gerade bis Sommer 2017 verlängert hat, ist Konstanz eingezogen.

Auffällig waren in der Vorbereitung die glatten Testspielsiege in der Türkei gegen Arminia Bielefeld und Dnipropetrowsk. Ziegner wird eine topfitte und hoch motivierte Mannschaft in den Kampf um die Meisterschaft ins Rennen schicken.

Und das Team wurde verstärkt ...


 



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Nach dem Winter-Trainingslager wurde mit Robert Berger ein talentierter Profi verpflichtet. Der 19-jährige Rechtsverteidiger spielte bereits 26 Mal mit Energie Cottbus in der 3. Liga. Berger erhielt einen Vertrag bis 2018.

Der Deutsch-Kasache bestritt schon ein Spiel in der 2. Bundesliga und 51 Partien in der Junioren-Bundesliga. Auch für das  U21-Nationalteam von Kasachstan war er bereits im Einsatz.

Eine starke Defensive gewinnt bekanntlich Meisterschaften ...


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Schon in der vergangenen Saison waren Nordhausen und Zwickau direkte Konkurrenten.

Am Ende platzten beide Aufstiegshoffnungen, der 1. FC Magdeburg marschierte in die Dritte Liga. Zwickau hatte die schlechtere Rückrunde gespielt.

Das soll dieses Mal nicht passieren.

Update: Gezwungenermaßen erst am 14.02.2016 ins Pflichtspieljahr gestartet, führt der FSV nach 7:0-Kantersieg gegen Meuselwitz die Tabelle an.

Unser Tipp: 2015/16 reicht es für Zwickau zum Platz an der Sonne.









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Sportlich lief es beim FC Carl Zeiss Jena ganz gut. Das quittierten die Zuschauer, die wieder öfter den Weg ins Ernst-Abbe-Sportfeld fanden. Eine bessere Hinrunden-Platzierung als Rang 3 vermasselten sich die Ostthüringer durch unnötige Heimniederlagen gegen den FSV Zwickau und den VfB Auerbach.


Dass der FC Oberlausitz Neugersdorf mit seinen 13 Legionären ein etwas anderer Aufsteiger ist, war schon vor der Saison klar. Wie bravourös sich die Neugersdorfer aber bisher in der vierten Liga schlagen, überrascht dann doch ...




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Carl Zeiss ist immer oben dran, aber ob Jena wirklich noch in den Kampf um den Staffelsieg eingreifen kann, ist fraglich. Das Geschäft mit den Zahlen läuft schlecht. Der Verein fährt jährlich ein dickes Minus ein. Anfang 2016 wurden fast 1,5 Millionen Verlust bilanziert.

So ließ der Verein den 21-jährigen Robin Krauße ziehen. Der Mittelfeldspieler wechselt für einen "nicht unerheblichen Transfer-Erlös" zum SC Paderborn. 250.000 € sollen es laut transfermarkt.de gewesen sein.

Aber es gibt auch gute Nachrichten ...




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In der Winterpause tauschte Jena: Dabei war der Weggang von Velimir Jovanovic zum TSV Steinbach sicher überraschender als der von Jakub Wiezik (Wechsel zum ZFC Meuselwitz).

Dafür kamen mit Tom Nattermann (blutjunger Stürmer von Erzgebirge Aue, links) und Bedi Buval (war vereinslos) ebenfalls zwei Offensivspieler. Zudem wurde Sven Reimann (rechts) vom 1.FC Magdeburg ins Paradies gelockt.






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Volkan Uluc ist über 400 Tage im Amt. Damit  schaffte er es, dass in Jena schwere erste Jahr zu überleben. Der Verein wollte unbedingt mit dem sympathischen Coach verlängern und meldet aktuell Vollzug. Der Vertrag gilt bis 2017 - ein wichtiges Signal an die Mannschaft.

Wichtig wird sein, dass sich Jenau nicht weiter selbst schwächt. Fünf rote und eine gelb-rote Karte bedeuten den letzten Platz in der Fairplay-Tabelle (gemeinsam mit dem ZFC).  Update: Jenas Spiel am 20. Spieltag wurde abgesagt.

Unser Tipp: Am Ende ist Platz 3 wohl realistisch.

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Der Aufsteiger FC Oberlausitz Neugersdorf stand zwischenzeitlich sogar an der Tabellenspitze. Auch die Niederlagen gegen Zwickau, Jena und den BFC brachten niemand aus der Ruhe. Am Ende der Hinrunde steht ein sehr respektabler fünfter Platz.

Vater des Erfolgs ist Vragel da Silva. Der Brasilianer und ehemalige Bundesliga-Profi von Energie Cottbus kam im vergangenen Sommer zum FCO und sorgte dafür, dass die in der Oberliga praktisch Unschlagbaren auch eine Klasse höher durchstarteten.

Mit einer für Regionalliga-Verhältnisse besonderen Truppe ...







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Spieler sieben verschiedener Nationalitäten stehen laut transfermarkt.de im FCO-Kader. Unter den 13 Legionären sind allein sieben Tschechen.

Neben dem bärenstarken Sturm um Jan Nezmar und Josef Nemec (links) stand in der Hinrunde die Defensive fast immer stabil. Vor allem die in der ersten tschechischen Liga gestählten Spieler sorgten für die nötige Ruhe.

Große Änderungen gab es in der Winterpause nicht. Lediglich der offensive Brasilianer Marcelo de Freitas Costa ergänzt den Kader.



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Der Staffelsieg ist für den FC Oberlausitz Neugerdorf wohl noch kein Thema. Wichtiger scheint, am Saisonende die Nummer Eins in der Oberlausitz zu sein, also vorm Rivalen Budissa Bautzen zu stehen. 

Zum Zünglein an der Waage könnte der FCO im Aufstiegskampf trotzdem werden.
Mit Jena, Nordhausen, Zwickau und dem BFC müssen gleich vier Topteams noch auswärts in Neugersdorf antreten.

Update: Nach Remis in Bautzen und 2:1-Sieg gegen Rathenow aktuell Vierter der Tabelle.

Unser Tipp: In der ersten Regionalliga-Saison wird es Platz vier.




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Der VfB Auerbach ist die zweite Überraschung in der NOFV-Regionalliga. Die Vogtländer stehen auf einem glänzenden achten Platz. Verdienst einer jahrelang unaufgeregten Arbeit.

Auch wenn FSV Budissa Bautzen gegenwärtig nach dem FC Oberlausitz Neugersdorf nur die Nummer 2 in der Oberlausitz ist, herrscht Zufriedenheit.
Ein 11. Platz mit 24 Punkten nach 19 Spieltagen - das kann sich sehen lassen.

Ist die Saison für beide Teams im Mittelfeld gelaufen?



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22 Zähler zeugen von einer enormen Heimstärke des VfB Auerbach. Auch Dynamo Dresden bekam die bissigen Auerbacher im Viertelfinale des Landespokal zu spüren. Der haushohe Favorit brauchte beim 1:0-Sieg die Verlängerung.

Dass es im Vogtland rund läuft, hat vor allem mit zwei Personen zu tun. 

Die eine:
Im März 2015 holte der VfB Auerbach mit Michael Hiemisch einen echten Vogtländer auf die Trainerbank. Der 45-Jährige, zuvor in Plauen unter Vertrag, konnte die Mannschaft auch spielerisch verbessern.







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Und die andere:
Die Regionalliga ist unsere Champions League, soll Volkhardt Kramer einmal gesagt haben und hätte damit den engen Rahmen für alle Erwartungen an den VfB Auerbach ganz treffend  beschrieben. 3286 Tage war er Trainer, dann 2191 Tage Sportlicher Leiter, nun ist der 64-Jährige seit über 1300 Tagen Manager und eigentlich Mädchen für alles im vogtländischen Verein.

Auerbach wird noch so manchen „Großen“ ärgern, das Wort Abstieg muss niemand in den Mund nehmen. Update: Beim ersten Punktspiel 2016 verlor der VfB in letzter Minute 2:1 in Schönberg.

Unser Tipp: Am Ende wird der VfB Achter.





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In der Winterpause verlängerte der VfB Auerbach den Vertrag mit Marcel Schlosser. Er kam im vergangenen Sommer, ackerte sich aus seinem sportlichen Tal und will den Vogtländern nun bis 2019 (!) treu bleiben.

Neu dazu gesellt sich z.B. Daniel Rupf, der Budissa Bautzen verlässt und einst beim wenig geliebten Rivalen VFC Plauen kickte.


Publikumsliebling Jiri Jedinak löste dagegen aktuell seinen Vertrag auf. Nach einigen Verletzungen reicht es für ihn nicht mehr in der 4. Liga.



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Ja, die späten Gegentore ärgern Thomas Hentschel, den Trainer von FSV Budissa Bautzen. Bei den letzten beiden Heimspielen gegen Wacker Nordhausen und Hertha BSC II setzte es so jeweils eine 2:3-Niederlage.

Aber sonst ist er ganz zufrieden. Das Ziel "Nichtabstieg" korrigierte der 51-Jährige hoffnungsvoll Richtung Platz 13.

Thomas Hentschel, der seit 2013 wieder an der Seitenlinie steht und bis 2007 bereits zwei Budissa-Aufstiege geschafft hat, konnte eine schlagkräftige Mannschaft formen.







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Im Budissa-Team steht mit Paul-Max Walther übrigens einer der effektivsten Torschützen der Liga. 12 Treffer hat der 28-Jährige in der Saison 2015/16 bisher erzielt (Stand 11.02.2016).

Seit 2012 spielt er in Bautzen und hat noch einen Vertrag bis zum Sommer.

Gejagt wird er übrigens von Marcel Schuch (VfB Auerbach, ebenfalls 11 Treffer) und z.B. Josef Nemec (FCO, 9 Treffer).



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Die Spiele gegen den FCO gehörten wohl zu den wichtigsten in der Saison. Doch in den heißen Derbys gab es keine Entscheidung, wer in der Oberlausitz die Nummer 1 ist.

Beim Hinspiel fiel das 2:2 in letzter Sekunde. Auch das Rückspiel endete Remis. Paul-Max Walther traf in der 49. Minute zum 1:1. 

Anders als bei dem finanzstarken Rivalen aus Neugerdorf werden in Bautzen aber kleinere Brötchen gebacken. Update: Das Remis in Babelsberg bedeutet aktuell Platz 11.

Unser Tipp:
Läuft alles wie bisher, wird´s Platz 12.








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Der ZFC Meuselwitz entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem Sorgenkind in der Regionalliga. Der ständige Kampf gegen den Abstieg und fehlende Kontinuität auf der Trainerposition zehrten an den Nerven.

Die U 23 von RB Leipzig ist die Wundertüte der Liga. Souverän die Oberliga im ersten Anlauf genommen, kam das Team von Trainer Tino Vogel nur schwer in Tritt. Was sicher auch an der deutlich robusteren Spielweise der Regionalliga lag. Nach zehn Spieltagen schrillten bei nur fünf Zählern bereits die Alarmglocken.

Dann kam das 1:0 gegen Spitzenreiter FSV Zwickau, das löste Bremsen ...




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Zwischen Meuselwitz-Trainer Dietmar Demuth und Vereinsboss Hubert Wolf stimmte die Chemie nicht. Heiko Weber sollte es richten. Das gelang, zumindest zeitweise.

Nach einer 0:4-Heimklatsche gegen Budissa Bautzen flogen im Oktober mit Manuel Starke und Sebastian Albert zwei altgediente Spieler aus dem Kader. ZFC-Coach Weber durfte bleiben und legte mit seinem Team eine kleine Serie hin.

Nach 19 Spieltagen stehen 22 Punkte zu Buche. Platz 12. Negativ aber die Torbilanz, nur 22 Buden zeigen, wo es klemmt ...



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In der Winterpause suchte der ZFC Verstärkung in der Offensive. Lange Zeit liebäugelte der Verein mit der Verpflichtung des Jenaer Talentes Dominik Bock, konnte dessen Gehalt aber nicht stemmen.

Am Ende kam Jakub Wiezik, ein Stürmer, der einst in Jena erfolgreich geknipst hatte. Doch in dieser Saison bekam er dort einfach keinen Fuß mehr auf den Boden.
Beim ZFC Meuselwitz ging es gut los. Wiezik traf gegen SV Babelsberg 03 in der 70. Minute zum 2:1-Sieg.

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ZFC-Coach Weber hält Platz 10 für möglich.

Das Saisonziel dürfte aber der Klassenerhalt sein. Die Verantwortlichen würden sich sicher freuen, wenn der ohne die in den letzten Jahren üblichen Herzattacken vorzeitig unter Dach und Fach gebracht werden würde.

Das kann gelingen, wenn sich die Mannschaft weiter festigt und angesichts des schweren Startprogrammes keine Negativserie hinlegt. Immerhin sieht der Abstand nach hinten komfortabel aus. Update: Meuselwitz verliert mit 7:0  in Zwickau und rutscht auf Platz 14.

Unser Tipp: Platz 13.




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Die U23 von RB Leipzig hat das Problem aller zweiten Vertretungen. Immer wieder werden Anschlusskader der Ersten abgestellt.

Doch die Youngster festigten sich und beendeten die Hinrunde auf Platz 13.

Dennoch nicht gut genug für das „RB-Ur-Gestein“ Tino Vogel, der im Sommer trotz eines bis 2017 laufenden Vertrages seinen Stuhl räumen muss.

Kein neues Gefühl für den 46-Jährigen. In der ersten RB-Saison hatte man den damaligen Cheftrainer einen Tag nach der Aufstiegsfeier der Ersten ins zweite Glied versetzt.


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Tino Vogel also auf Abruf und Robert Klauß im Wartestand vor seinem ersten Trainer-Job im harten Profigeschäft. 2010/11 kickte der bisherige U17-Coach noch in der Oberliga für RB Leipzig. 

Was kann das Ausbildungs-Team von RB Leipzig unter diesen Voraussetzungen noch erreichen? Die Teamziele scheinen 2015/16 keine allzu großen mehr zu sein.

Update: Mit Bellot, Hierländer und Teigl verstärkt gewann die Zweite 6:2 gegen Luckenwalde und belegt nun Rang 13.

Unser Tipp: Bei einem anhaltendem Aufwärtstrend wird es noch Platz 10.











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Sechs Punkte, nur ein Sieg, vier Zähler Abstand zum rettenden Ufer - nach dem schon 19. Spieltag sieht es für Germania Halberstadt trotz des überraschenden Punktgewinns beim BFC finster aus.

Die Alarmglocken läuten bereits seit Monaten. Katastrophal fasst die Hinrunde der Vorharzstädter kurz und knapp zusammen.

Und die Fieberkurve belegt das optisch leider eindrucksvoll ...


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Was ist los bei der Germania? Das Team nicht konkurrenzfähig, die Kassen nur knapp gefüllt.

Die Trainerfrage wurde oft vertagt, nachdem Henri Fuchs (rechts) im Oktober nach nur 9 Monaten seine Koffer packen musste. Er und sein Vorgänger Achim Hollerieth liegen der Germania bis Sommer auf der Tasche.

Thomas Waldow (links), der das Team in Dreifach-Funktion trainiert, und Ex-Profi Marcel Propst wollen nun das schier Unmögliche schaffen.


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Sagt Germania-Coach Waldow. Doch bei aller Zuversicht - wegen der abstiegsbedrohten Drittligisten aus Erfurt und Cottbus könnte auch der Drittletzte in die Oberliga absteigen. Deshalb müsste schon ein kleines Wunder geschehen.

Daran glaubt offenbar Stammtorwart Pascal Nagel (oben) nicht mehr. Er wird künftig bei Rot-Weiß Essen in der Regionalliga West spielen.

Neu ist Innenverteidiger Michael Denz (unten) von der TSG Neustrelitz. Außerdem wechseln u.a. Umed Zandi (Eintracht Braunschweig II) und  Hassan Salhab (FSV Luckenwalde) zum VfB.

Update: Auch gegen Viktoria Berlin punktet die Germania. Endstand 2:2.
 
Unser Tipp: Es wird dennoch nicht reichen. Germania muss in die Oberliga. 









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