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Los geht's

Drittliga-Check zum 22. Spieltag

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Der Osten rockt die Dritte Liga. Hieß es vor der Saison 15/16. Und es kam wie erwartet. 
 
Dresden scheint fast aufgestiegen. Was können Aue und Magdeburg noch erreichen?

Gelingt dem HFC oder CFC der Sprung nach oben? Ist für CottbusRostock und Erfurt alles  gelaufen? 
 
Zurück aus der Winterpause. Unsere Vorschau auf alle Partien mit ostdeutscher Beteiligung am 22. Spieltag.

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Beide Teams haben weniger Spiele gewonnen als verloren und eine negative Torbilanz.

Die Himmelblauen stehen in der Heimtabelle auf Platz 5, Energie wiederum ist das fünftbeste Auswärtsteam.


Ein spannendes Duell auf Augenhöhe?

Im Niemandsland der Tabelle ...




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Vorm Saisonstart:
Beim CFC läuft es. Stadion fast fertig, gute Serie zum Saisonende und Kaderverstärkung. Chemnitz wird Zweiter und steigt auf.

Vorm Ende der Winterpause:
Der 10. Platz ist eine Enttäuschung. Die Abgänge (Cappek, Kehl-Gomez, Nandzik) bestätigen das. Acht Punkte Rückstand auf Platz 2 sind einfach zu viel. Der Angriff auf die 2. Liga muss verschoben werden. Die Verpflichtung von Daniel Frahn ist ein Lichtblick. Ein Charakterkopf, der sich gerade in der Krise zeigt. Ob er an alte Qualität anknüpfen kann, bleibt offen. Der CFC wird Achter.



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Nach einem akuten Hörsturz Ende November wird CFC-Trainer Karsten Heine Ruhe verordnet. Sechs Wochen. Viel Zeit zum Nachdenken.

Bei seiner Rückkehr Anfang Janaur wirkt er wild entschlossen und baut den Kader um. Ein halbes Dutzend Spieler wird nicht mehr berücksichtigt. Platz für Neue ...




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Kurz darauf macht dieser Transfer Furore. In der Cottbuser Fußballschule groß geworden, Leipziger Aufstiegsheld, in Heidenheim zuletzt frustriert. Eine gute Gelegenheit für Karsten Heine, der Frahn seit der Herthaer Zeit kennt.

Und Daniel Frahn will eine ganze Menge ...


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Neuzugang Daniel Frahn

über seine Ziele mit dem CFC

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Anton Fink, mit 96 Toren der beste Drittligastürmer überhaupt, über die neue Situation in der Offensive: "Es ist doch egal, wer die Tore schießt ..."
Wenn das "Doppel-F" tatsächlich dauerhaft so harmoniert wie beim Wolfburg-Spiel, dann könnte die Aufholjagd mit dem "Cottbuser Jung" beginnen. Energie ist gewarnt ...




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Vorm Saisonstart:
Die Fans sagen: "Unser Wille, eure Mission – Aufstieg 2016". Da schwingt Liebe zum Verein mit, aber wenig Realismus. Dieses Motto passt besser: "Hart an der Grenze!" Wieder Platz 7.

Vorm Ende der Winterpause:
Trainer Vasile Miriuta hat das Schlimmste verhindert. Elf Spiele ohne Niederlage, aber nur drei Siege, darunter das spektakuläre 1:0 in Dresden. Vier Punkte vor dem Abstiegsplatz sind ein Erfolg. Miriuta setzt wieder stärker auf den Osten. Diese Kompetenz ermöglichte unter Geyer und Sander Cottbuser Bundesligajahre.
Energie erreicht noch Platz 8.




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Spielbericht - einfach anklicken

Vorschau:
Es wird das erste Ligaspiel 2016 und von allen gleich "das Spiel des Jahres" genannt.
Blau-Weiß oder Rot-Weiß? Das ist die Geschichte einer besonderen Rivalität. Die "Nord-Merseburger" gegen die "Bauern", so wenig schmeichelhafte Bezeichnungen. Beim ersten Drittliga-Derby im August 2015 gewann der FCM 2:1. Doch auswärts konnten die Magdeburger bisher nur einen Sieg einfahren. Die Chance für den HFC auf eine Revanche? 




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Die Derby-Ausgangslage
(I)
Der HFC verlor die Geduld mit seinem langjährigen Cheftrainer und setzte auf Wechsel. Konstanz hingegen beim FCM.
Es gab auch keinen Grund, an Härtel zu zweifeln. Wie die Fieberkurve zeigt ...









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Vorm Saisonstart:
Wer ersetzt Gogia? Es wird schwer. Schädlich, Kühne und Köhler führen den Verein grundsolide. Aber ist es unrealistisch, von mehr zu träumen. Der HFC bestätigt die Vorsaison, wird Zehnter.

Vorm Ende der Winterpause:
Die Ära Köhler endete Ende August. Stefan Böger verlor seither in zwölf Spielen nur dreimal. Osawe und Bertram werden in der nächsten Saison in der 2. Liga spielen. Dem HFC als Verein fehlen bis dorthin sechs Punkte. Trotz der stabilen Achse Engelhardt, Diring, Banovic ist ein HFC-Sturmlauf nicht realistisch. Der HFC bestätigt den Herbst, wird Siebenter.


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Die Derby-Ausgangslage (II)

Mehrfaches Verletzungspech auf beiden Seiten. Beim FCM fehlt z.B. der Innenverteidiger. Der kanadische Nationalspieler hat sich einen Innenbandriss zugezogen. Der HFC muss z.B. auf seinen finnischen Stürmer verzichten. Seine Schambeinentzündung erweist sich als langwierig.  

Wer kann die Ausfälle besser kompensieren?









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Vielleicht wieder er? Christian Beck, bisher mit 15 Treffern in 21 Spielen  der Top-Torschütze der Liga. Schon beim ersten Drittliga-Derby Sachsen-Anhalts sorgte er mit seinem Tor zum 2:1 für die Entscheidung.

Seinen Vertrag in Magdeburg hat der 27-Jährige verlängert. Verbal stapelt er allerdings tief: Er schaue so lange nach unten, bis ein Abstieg rechnerisch nicht mehr möglich sei ...

Unser "Sport im Osten"-Kommentator ist da optimistischer ...



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Vorm Saisonstart:
Trotz riesiger Euphorie bleibt die Führung geerdet. Keine verrückten Transfers. Trainer Härtel wird mit präzisen Gegneranalysen punkten,  Beck trifft auch Liga 3 zweistellig. Der Team-Zusammenhalt sorgt für den Klassenerhalt.

Vorm Ende der Winterpause:
Mit einem verstärkten RL-Team nur drei Punkte hinter dem Aufstiegsplatz. Der stolze FCM setzte ein Ausrufezeichen. Perfektionist Härtel und Knipser Beck haben es möglich gemacht. Aber: Das Team spielt am Limit. Ein Durchmarsch in die 2. BL würde als Wunder von der Elbe in die Geschichte eingehen. Magdeburg wird Sechster.



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Spielbericht:
http://www.mdr.de/sport/fussball_3l/bericht-rotweisserfurt-dynamo-100.html

Vorschau:
Rekordverdächtig war die schwarzgelbe Hinrunde. Am 16. Spieltag bereits Herbstmeister, mit 39 Punkten - zu dem Zeitpunkt Liga-Bestwert. Trotz einer Adventssturmflaute mit fünf Unentschieden ist Dynamo mit 11 Punkten Vorsprung auf den Dritten Aue klarer Aufstiegsfavorit. Rot-Weiß hingegen hat den Kampf gegen den Abstieg angenommen. Und kräftig am Trainerkarussel gedreht ...








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Links: Der mit 31 Jahren der jüngste Cheftrainer der Liga. Nach 20 Spielen ein bedrohlicher 16. Platz. Das Experiment "Jugend forscht" - vorbei.

Rechts: Sein Nachfolger, am 9. Spieltag erst in Cottbus entlassen, soll´s nun richten.

Gelingt die Derby-Überraschung - trotz so unterschiedlicher Form"kurven"?





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Erfurt scheint am 23. Januar also klarer Außenseiter zu sein. Wenn es einer richten kann, dann wohl er:

Carsten Kammlott,
der Mann fürs Spektakuläre. Sie erinnern sich? Beim Hinspiel schoss er den Ausgleich. Legendär mit der Hacke. Das Tor, welches auch zum Tor des Jahres gewählt wurde. Und weil das Ansehen immer wieder lohnt ...

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Ausgleich per Hacke

13. August 2015, 67. min Carsten Kammlott

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Vorm Saisonstart:
Die Mission 2016 - "Zweitliga-Aufstieg" - ist gekippt. Gut so. Viele Leistungsträger sind weg. Das Vorjahresergebnis zu erreichen, wäre ein großer Erfolg. Platz 14.

Vorm Ende der Winterpause: 
Erst platzte die Mission 2016, dann der Versuch mit einem jungen Trainer. Dabei hatte Preußer seine durchschnittliche Mannschaft zu durchaus guten Leistungen geführt. Nun Krämer als Motivator. Gleich gegen Dresden, Münster, Großaspach. Von einem Abstiegsplatz trennen Rot-Weiß nur drei Tore. Dazu die Baustelle Steigerwaldstadion. Krämer wird sein Team mit aller Leidenschaft auf dem 17. Platz verankern.


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RWE-Coach Stefan Krämer

 Mit gesundem Realismus in den Rest der Saison

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Uwe Neuhaus wusste im April 2015, worauf er sich mit Schwarzgelb einlässt. Euphorie und Emotionen sind bei Schwarzgelb immer grenzenlos. Dass sein Team die schwierigen Seiten dieser  Begeisterung noch nicht kennenlernen musste, liegt einen großen Teil an ihm.
 
Was könnte in Erfurt schief gehen?

Außer Gefecht gesetzt sind Quirin Moll (Zerrung) und Nils Teixeira (Pfeiffersches Drüsenfieber), Aias Aosman ist gesperrt, Marvin Stefaniak noch angeschlagen. Einsatz fraglich. 

Aber es gibt auch bessere  Nachrichten ...


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"Eile läuft wieder" - hieß es vor wenigen Tagen in den Schlagzeilen. Nach seiner Innenband-Verletzung hoffen alle auf Blitz-Heilung. Schließlich ist er mit 15 Treffern in 21 Spielen Dynamos Torgarant. Aber da  gibt es auch noch Testroet (9 Tore). Und einen Neuzugang - oder besser: Heimkehrer ...








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Eine Rückkehr nach 8 Jahren und 6 Monaten. 
Dazwischen ein halbes Dutzend Vereine, in der Landesliga und Regionalliga, der Bundesliga und 2. Bundesliga. Jetzt also Liga 3. Um ein Aufstiegsheld zu werden?

Kommt er in Erfurt schon zum Zug? Neuhaus zögert ... 



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Vorm Saisonstart:
3 Mio. Euro Gewinn letzte Saison und anhaltender Zuschauerboom sorgen für Euphorie. Genau wie die Neuen in der Offensive (z.B. Testroet) und Trainer Neuhaus. Dynamo wird Dritter und spielt Relegation.

Vorm Ende der Winterpause:
Erst eine Niederlage. Nur noch 17 Spieltage. Ein souveräner Tabellenführer. Dynamo ist als Verein nicht wiederzuerkennen. Überall Seriosität: Ritter, Minge, Schäfer, Neuhaus. So spielt auch die Mannschaft. Kein Team traf so häufig: 42 Tore bisher. Und jetzt hilft auch noch Stefan Kutschke. Dynamo steigt auf - als Meister.



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Stuttgarter Kickers - FC Erzgebirge Aue endet 1:1. Steve Breitzkreuz gleicht in der 92. min aus. Spielbericht:
http://www.mdr.de/sport/fussball_3l/bericht-kickers-aue100.html

Vorschau:

Die Kickers haben eine eklatante Heimschwäche.
Aue wurde als Absteiger wenig zugetraut, befindet sich aber im Aufwind. Der Kumpelverein liegt auf dem Relegationsplatz und erinnert sich gern an den 3. Spieltag. Gegen die Kickers gab es den ersten Dreier der Saison. Ein Befreiungsschlag für Aue. Wie der Blick auf den Saisonverlauf verrät ... 











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Die Ausgangslage: 

Der ehemalige und aktuelle Aue-Coach treffen am 22. Spieltag erstmals aufeinander.

Stipic verließ Aue nach dem Abstieg. Manche sagen "fluchtartig". Inzwischen bereut er das. Kickers-Trainer ist er seit November, danach  folgten 2 Remis und 3 Niederlagen.
Dotchev übernahm im Sommer in Aue.
Seine Bilanz: 21 Ligaspiele, 35 Punkte.

Die Kickers wollen die Trend-Wende, Aue ganz sicher nicht. Wer sorgt dafür, dass sie in der Erfolgsspur bleiben? 






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Er zum Beispel - Martin Männel

Er bekannte sich nach dem Zweitliga-Abstieg zum Kumpelverein, hat immer gespielt und gehört mit der Kicker-Note 2,55 zu den drei besten Keepern der Liga.

Nur der Patzer in Bremen, als er eine Kopfball-Bogenlampe von Adam Susac ins eigene Tor lenkte, drückt den Notendurchschnitt des Kapitäns und Sympathieträgers ein klein wenig.

Träumt er vom direkten Wiederaufstieg?

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Oder einer der Neuen?

Der Name des Vaters könnte sich als Last erweisen. Doch ein wirklicher Vergleich ist unmöglich.

Pascal Köpke - ein Sturmtalent mit Vertrag bis 2018 beim Karlsruher SC, ausgeliehen bis zum Sommer. Er soll helfen, den Offensiv-Minimalismus der Veilchen zu beenden.

Ob er schon zum Einsatz kommt? Fraglich. Ihm fehle die Frische, sagt Dotchev.



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Vorm Saisonstart:
Der Umbruch nach dem Abstieg ist heftig. Dem jungen  Kader fehlt es an Drittliga-Erfahrung. Ein Wiederaufstieg - unrealistisch. Auch wenn Trainer Pavel Dotchev ein Guter ist. Aue wird Achter.

Vorm Ende der Winterpause: 
Bravo für diesen Herbst. Torwart Männel ist kaum zu überwinden. 13 Gegentore, im Profifußball haben nur die Bayern weniger. So konnte Aue mit nur 17 Toren 35 Punkte holen. Für den Aufstieg muss sich aber der Sturm steigern. Mit KSC-Neuzugang Pascal Köpke einen Angreifer zu verpflichten, war zwingend. Aue hält den 3. Platz.

Los geht´s am Freitag, 22.01.2016, 19 Uhr!



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FC Hansa Rostock verliert bei Fortuna Köln mit 1:5.

Vorschau: Die Hansa-Kogge schippert in unruhigen Gewässern. Sich aufs Sportliche konzentrieren wäre bei Tabellenrang 16 angebracht. Aber das Neun-Punkte-Programm, mit dem letztlich eine Million € eingespart werden soll, um das Überleben des Traditionsvereins zu sichern, verbreitet nachhaltig Unruhe.

Dazu trifft die auswärts schwache Hansa (nur ein Sieg) auf wieder erstarkte Kölner Fortunen. Trainer Uwe Koschinat, seit 2011 dabei, will unter Flutlicht einen wichtigen Schritt zum Klassenerhalt machen.
In beiden Teams übrigens gute Bekannte ...





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Nicht mehr dabei ist allerdings dieser markante Typ. Fast genau ein Jahr steuerte er die Hansa-Kogge, nach saisonübergreifend 37 Drittligaspielen war am 19. Spieltag Schluss. Quittung für den Absturz auf den vorletzten Tabellenrang.


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Vorm Saisonstart:
Hansa redet nur vom Klassenerhalt, strebt aber  intern andere Ziele an. Frenetische Fans im Rücken gibt es keinen Abstiegskampf. Platz 6.

Vorm Ende der Winterpause:
Wieder einmal lieferte Hansa Rostock eine traurige Hinrunde ab. Findet der Verein  keinen stabilen Kurs, bleibt es beim unwürdigen Kampf gegen die Regionalliga. Früher wunderte man sich über die Unprofessionalität anderer ehemaliger Oberligisten. Heute ist es anders herum. Zumindest ist mit Christian Brand ein Baumann-Nachfolger verpflichtet worden, der passen könnte. Verbessert  sich die Heimbilanz (nur drei Siege), gelingt mit Platz 16 der Klassenerhalt.


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Kapitel 1 Drittliga-Check

Landkarte 3. Liga

Karte liga 3

Ansetzung 3 liga
Kapitel 2 Chemnitzer FC - FC Energie Cottbus

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Prognose CFC

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Kapitel 3 Hallescher FC - 1.FC Magdeburg

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Kapitel 4 FC Rot-Weiß Erfurt - SG Dynamo Dresden

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Fieberkurve Dynamo, Aue, Chemnitz

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Kapitel 5 Stuttgarter Kickers - FC Erzgebirge Aue

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Kapitel 6 Fortuna Köln - FC Hansa Rostock

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