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Exakt – So leben wir! Familie

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Alles beginnt in der Familie: Sie gibt Halt, sie prägt, und sie beeinflusst, wer wir sind. Familien sind heute vielfältiger denn je. Das zeigen die Geschichten aus unserem Film – und Zahlen belegen es.

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Junge Eltern stehen nach der Geburt ihres Kindes vor vielen Herausforderungen. Vielleicht ließen sie sich leichter bewältigen, wenn die Großeltern noch mit im Haus wohnten?

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Bei den Groß-Müllers in Königswalde etwa leben fünf Generationen unter einem Dach – die Vorteile eines solchen Zusammenlebens liegen auf der Hand. Und dennoch ist es eher Ausnahme als Regel: In nur 0,5 Prozent der Haushalte leben drei oder mehr Generationen zusammen.

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Den Trend zum kleinen Haushalt belegt auch diese Statistik, nämlich die steigende Anzahl von Ein- bzw. Zwei-Personen-Haushalten.



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Wenn Frauen Kinder bekommen, leben sie heutzutage meist schon lange nicht mehr bei den Eltern. Wie macht sich das im Alltag derer bemerkbar, deren Beruf Geburten sind? Und wie sehen die konkreten Zahlen aus?

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Dass sich immer mehr Menschen erst spät für ein Kind entscheiden, merkt Claudia Gerloff in ihrem Arbeitsalltag. Die Frauenärztin ist seit 25 Jahren an der Geburtsklinik der Universität Magdeburg tätig.

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Wie groß sind die Unterschiede zwischen Ost und West wirklich? Sind die Mütter im Osten nach wie vor wesentlich jünger? Klicken Sie sich durch – Bundesland für Bundesland.



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Tatsächlich ist die Geburtenrate in Deutschland in den vergangenen 25 Jahren von 11,4 auf 8,4 Kinder pro 1.000 Einwohner gesunken. Das ist eine der niedrigsten Geburtenraten weltweit.

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Blickt man bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts zurück, so hat sich die Geburtenrate nach einem extremen Abfall auf niedrigem Niveau stabilisiert. Aber – und das lässt sich aus obiger Statistik noch nicht ablesen: 2014 wurden auch so viele Kinder geboren wie seit 13 Jahren nicht mehr. 



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Theresa und Steffen sind junge Eltern. Der Einblick in ihr Alltagsleben zeigt: Das Leben mit einem Neugeborenen hat sich im Grunde nicht verändert. Auf die Großeltern wird auch heute noch gebaut, nur helfen sie aufgrund größerer Entfernung zu den Kindern notgedrungen eher mit Geld als mit persönlichem Einsatz.

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Die Familie ist ganz sicher kein Auslaufmodell, aber sie ist vielfältiger geworden. Kinder, die zwei Mütter oder Väter haben, werden immer mehr. Genau wie jene, die in Patchworkfamilien leben – oder mit nur einem Elternteil.

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Mehr als 130.000 Kinder erlebten 2014 die Scheidung ihrer Eltern mit. Doch die Gesellschaft lernt mit neuen Konstellationen wie der Patchworkfamilie leben.



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Dass Familien sich verändern, liegt nicht zuletzt daran, dass sich auch Partnerschaft verändert. Menschen gehen seltener eine Ehe ein, und man trennt sich häufiger. Für Alleinerziehende ist die Bewältigung des Alltags mitunter schwierig. Für Kinder muss es aber kein Nachteil sein, wie die Wohngemeinschaft von Maike und Ulrike – und ihren Kindern – zeigt.

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Die Zahl von Ehepaaren, die Kinder haben, ist in den vergangenen Jahren signifikant zurückgegangen. Es gibt immer mehr Kinder, deren Sorgeberechtigte eine Lebensgemeinschaft bilden. Doch auch die Zahl der Alleinerziehenden steigt.



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Auch viele gleichgeschlechtliche Paare wünschen sich Kinder. Doch die gesetzlichen Hürden für sie sind hoch. Ihr Weg zum Kind – zur Familie – ist kompliziert. Noch immer ist die gemeinsame Annahme eines Kindes für gleichgeschlechtliche Paare in Deutschland rechtlich nicht möglich.

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Ingmar und Thomas sind seit 23 Jahren ein Paar. Ihre Beziehung dauert somit schon viel länger als viele Ehen. Für die Kinder Julius und Lucie ist es ein großes Glück, dass Papa und Vati viele Hürden überwunden und sich ihren Kinderwunsch in den USA erfüllt haben.

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Kinder, die in "Regenbogenfamilien" leben, sind zumeist das leibliche Kind eines der Elternteile. Fälle, wie der von Ingmar und Thomas, sind selten, es gibt kaum verlässliche Zahlen über ihre Häufigkeit. Dass sich gleichgeschlechtliche Paare eine familiäre Struktur wünschen, belegt die Statistik über eingetragene Lebenspartnerschaften. Innerhalb von acht Jahren hat sich deren Zahl mehr als verdreifacht.



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Hier endet die Reise durch die (ost-)deutschen Familienwelten. Familien sind vielfältiger geworden. Egal ob Patchwork, alleinerziehend oder schwul: Familie ist, wo Kinder sind. Das macht das Familienglück aus. Und jetzt sind Sie gefragt ...

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