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Olivia Vieweg Naechste Generation

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Wenn die Comiczeichnerin Olivia Vieweg stundenlang allein am Schreibtisch sitzt, lässt sie ganze Welten entstehen: Ob Zombie-Apokalypse oder Abenteuer auf hoher See. Jetzt wird eine ihrer Geschichten von Arte und dem ZDF für das Kino verfilmt - Schauplatz: Thüringen.

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Die Welt, wie wir sie kennen, gibt es seit zwei Jahren nicht mehr: Zombies wandeln überall umher und Weimar wird durch einen riesigen Zaun von ihnen abgeschirmt. Zwei junge Frauen begeben sich dennoch auf die gefährliche Zugfahrt von Weimar nach Jena. Nur eine von ihnen kann das Abenteuer überleben.

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Das ist die Geschichte in Olivia Viewegs Comic "Endzeit". Die Idee dazu, kam ihr in der Bahn.

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Pink ist Olivias Lieblingsfarbe. Nicht nur die Wand in ihrem Arbeitszimmer trägt die Farbe: In ihrem "Endzeit"-Comic hat sie einer der Protagonistinnen rosafarbene Haare gezeichnet. Ihre Figuren wirken immer etwas niedlich, selbst in der Zombie-Apokalypse.

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Und wenn die Illustratorin schon selbst den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt, lässt sie ihre Geschichten im Freien spielen. Auch, weil sie dunkle Räume und Möbel nicht so gern zeichnet.

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"Endzeit" soll 2019 im Kino zu sehen sein - verfilmt von Arte und dem  ZDF für mehr als zwei Millionen Euro. Vor und hinter der Kamera sind fast ausschließlich Frauen am Werk.

Foto: Grown Up Films

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Producerin Claudia Schröter von der Produktionsfirma Grown Up Films Erfurt hat Olivias Geschichte für den Film entdeckt.

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Ihren Comic zu einem Drehbuch umzuschreiben, ist Olivia nicht schwer gefallen - denn Comics und Filme haben viel gemeinsam: "Als Comiczeichner macht man alles: Man castet die Schauspieler, man entscheidet, wie sie aussehen und man spielt sie quasi selbst. Man übernimmt die Kameraführung, indem man die Bildausschnitte festlegt, genauso wie die Lichtstimmung und die Farben."

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Geprägt sind ihre Arbeiten von den Serien, die sie gern schaut: Unter anderem Star Trek und Sailor Moon.

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ist die von Huckleberry Finn. Olivia hat den Mark-Twain-Klassiker neu interpretiert - und das Abenteuer vom Mississippi nach Halle an die Saale geholt, von wo aus Huck mit der asiatischen Zwangsprostituierten Jin nach Hamburg aufbricht.

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Angefangen hat die 30-Jährige als Kind mit dem Zeichnen von Mangafiguren. Das Nachmachen ist wichtig, um den eigenen Stil zu finden, sagt sie. Davor sollten sich Anfänger nicht scheuen.

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Gesellschaft im Home-Office leistet ihr der verspielte Kater "Happy". Aktuell arbeitet Olivia Vieweg an einigen Kinderbuch-Illustrationen sowie ihrem nächsten Drehbuch - nach dem Zombiefilm würde sie gerne einen Tanzfilm machen.

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Auch wenn Olivia Vieweg ihren Beruf liebt, so verlangt er doch jede Menge Disziplin ab - so dass sie jedesmal froh ist, wenn eine Geschichte ihr Ende erreicht.

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