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Sagenhaft - So schön ist das Bördeland

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Die Magdeburger Börde war einst die Kornkammer der DDR und gehört immer noch zu den ertragreichsten Deutschlands. Doch die Gegend hat noch mehr zu bieten als nur Landwirtschaft! MDR-Moderator Axel Bulthaupt begibt sich auf eine spannende Reise durch die Region.

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Ein Dorf spielt Theater

Das Ummendorfer Burgtheater hat geladen. Und das bedeutet: Der ganze Ort ist auf den Beinen. Veranstaltungen wie diese machen das Leben in Ummendorf lebenswert.

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Dass Ummendorf zum Vorzeigedorf werden konnte, dazu trug ganz besonders Gunther Hirschligau bei. 40 Jahre lang war er Pfarrer in Ummendorf und den umliegenden Gemeinden. In den 70er-Jahren kam er aus dem Erzgebirge hierher.

Mehr Informationen hier:
www.hirschligau.de
www.ummendorf-boerde.de  

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Wie ticken die "Bördianer"?

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Biobauer Helmut Zacharia profitiert von den exzellenten Böden der Börde. Der gebürtige Westfale baut Obst und Gemüse an. Vor 17 Jahren kam er mit seiner Frau Barbara in die Börde und suchte einen Hof. Seitdem gibt es in Erxleben die Bördegärtnerei.

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Nördlich von Magdeburg wird die fruchtbare Scholle von Wasser durchschnitten. Es ist Deutschlands längste künstliche Wasserstraße: der Mittellandkanal. Und der wird nicht nur von den großen Binnenfrachtern befahren, sondern auch von kleineren Booten.

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Reiner Krauße kennt die Wasserwege der Region wie seine Westentasche.  Krauße ist eigentlich Sozialarbeiter und geht normalerweise mit seinen "Schützlingen" auf große Fahrt. Im Magdeburger Wissenschaftshafen hat sein Schiff, die "Burchana" ihren festen Liegeplatz. Von hier aus unternimmt Reiner Krauße seine Touren ins Bördeland.

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Jahrhundertelang war Magdeburg ein Zentrum von Reichtum, Handel und Macht. Doch kaum eine Stadt hat in ihrer Geschichte so viele Tiefschläge erlitten wie die Stadt an der Elbe: Im Dreißigjährigen Krieg nahezu entvölkert, im Zweiten Weltkrieg wegen ihrer Industrie großflächig zerstört und nach der Wende schließlich ihrer wirtschaftlichen Existenz beraubt.

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Die Schwestern Nadja und Annett Gröschner sind in Magdeburg aufgewachsen. Beide sagen: Wer Magdeburg verstehen will, der muss die Stadt erleben. Eine Stadt, die gegen den Ruf ankämpft, nicht viel mehr zu sein, als ein abgelegtes Industrierelikt. Aber auch eine Stadt im Wandel, in der junge Kreative mehr Raum haben, sich zu entfalten und die sich langsam aber sicher als "Stadt der Wissenschaft" etabliert.

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Die Motorsport Arena in Oschersleben gehört zur Börde wie Gerstenfeld und Rübenacker. Deutschlands nördlichste permanente Rennstrecke ist mit Baukosten von 58 Millionen Euro die wohl größte Investition der letzten Jahre hier in der Region. Rund 3.6 km misst der Kurs und zählt 14 Kurven.

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Vor 17 Jahren gründete Torsten Schubert seinen eigenen Rennstall.  Heute ist "Schubert Motors" eines der wichtigsten Rennteams Deutschlands und Torsten Schubert fährt nur noch zum Spaß. Sein internationales Team feiert in den verschiedensten Disziplinen Erfolge auf der ganzen Welt.

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Axel Bulthaupt nimmt Torsten Schuberts Einladung an und dreht mit ihm eine Runde in der Motorsport Arena Oschersleben.

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Im Süden grenzt der Salzlandkreis an die Börde. Ein Gebiet, das seit Millionen von Jahren einen großen Schatz birgt: Tief unter der Erde schlummern gigantische Salzschichten, die dem Landstrich früher großen Reichtum bescherte. Und noch heute wird hier mit dem "weißen Gold" ein großes Geschäft gemacht.

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Aus mehr als 500 Metern Tiefe wird hier jeden Tag das reinste Salz gefördert. Und das seit über hundert Jahren! Was 1912 als Kalibergwerk begann, ist heute einer der größten Salzlieferanten Deutschlands.

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