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Los geht's

Dresden, neu entdeckt

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72 Jahre nach der fast vollständigen Zerstörung der Stadt begibt sich Moderator Axel Bulthaupt auf eine Entdeckungstour in die sächsische Elbmetropole. Er will den Geist der Stadt einfangen und erfahren, was das Besondere am Dresdner Flair ist. Er trifft Menschen, die die Stadt mit ihren Ideen bereichern.

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Susanne Handrick (25) ist Hobby-Imkerin und kümmert sich um 27 Bienenvölker – direkt am Kulturpalast, mitten in der Innenstadt. Ihr Ziel: Sie will das Thema Bienen in der Stadt präsenter machen. Bienenkörbe des Dresdner Imkervereins stehen aber nicht nur im Zentrum der Stadt, sondern auch am Plenarsaal des Landtags und im Neubaugebiet.

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Robert Leistner ist mit Mitte 20 einer der besten sächsischen Kletterer. Sein Steckenpferd: das Bouldern, das Klettern ohne Seil und Gurt, lediglich mit eigener Muskelkraft und Geschicklichkeit. Mit der Kletterhalle "Mandala" hat er sich einen Traum erfüllt: Jedes Detail hat der Perfektionist über Jahre durchgeplant. Und den idealen Platz für seine Halle hat er auch gefunden: direkt hinter dem Militärhistorischen Museum.

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Das Lapidarium in der Ruine der Zionskirche ist einer der Orte, an dem die Geschichte der Stadt gesammelt wird und wo sich ordentlich erfasst, Berge von Steinen auftürmen. Steine, die man für den Aufbau der Stadt nicht mehr gebraucht hat. Steine aus berühmten Gebäuden, die Geschichte und Geschichten erzählen, von einer Stadt im Wandel. Thomas Kantschew kümmert sich um das Lapidarium.

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Die Dresdner Neustadt ist der jüngste und hippste Stadtteil der Elbmetropole. Hier tobt das Leben in Bars, Kneipen und Restaurants. Die Wohnungen sind schick saniert und heiß begehrt. Doch das war nicht immer so: Zu DDR-Zeiten drohten viele Häuser einzustürzen, einige wurden sogar weggebaggert.

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So schön war der Schaubudensommer 2016

Der Dresdner "Schaubudensommer" ist ein internationales Festival für Theater, Vergnügen und Musik. Jedes Jahr lockt er viele Besucher in die Neustadt.

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Hobby-Fotograf Günther Starke hat den Wandel der Neustadt mit der Kamera begleitet. Die Bilder der Dresdner Äußeren Neustadt aus den Jahren 1979–1990 haben ihn berühmt gemacht: Menschen, Wohnräume, Fassaden, Hinterhöfe. Der gelernte Hochspannungsmonteur war in den Siebzigern zunächst als Spaziergänger in der Neustadt unterwegs und fasziniert von der Mischung aus Studenten, Künstlern und Uralt-Bewohnern, die seit Erich Kästners Tagen hier lebten.

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Isabell Schmidt (33) kutschiert nebenberuflich kleine Gruppen über die Elbe. Das motorisierte Floß ist keine Konkurrenz zur Großen Flotte, mit der man sich den Fluss teilt. Hier ist man ganz nah am Wasser, spürt den Reiz des Ursprünglichen. Ein Motor ist zwar an Bord, aber elbabwärts kaum in Betrieb – man lässt sich treiben...

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Das Konzept: Eine Brass-Band lädt geflüchtete Musiker aus aller Welt ein, mit ihnen zu musizieren. Der Name: Banda Internationale. Sie nennen es selbst Heimat-Musik-Projekt und sind das momentan spannendste Bandprojekt aus der sächsischen Hauptstadt. Band-Chef Michal will aber auch ein Zeichen gegen Rechts setzen.

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