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Los geht's

Soundtrack Deutschland

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Die dreiteilige Doku „Soundtrack Deutschland“ geht mit Jan Josef Liefers und Axel Prahl auf eine musikalische Zeitreise von 1949 bis heute. Dabei erinnern sich die größten deutschen Musikstars an die Zeit der deutschen Teilung, die Wiedervereinigung und an ihre eigene, ganz persönliche Musikgeschichte.

Unser Web-Special zeigt ergänzend zur TV-Ausstrahlung die exklusiven Interviews und Gespräche in Langversion.

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Mit der Erfahrung aus der Neuen Deutschen Welle gründeten Inga Humpe, die jüngere Schwester von Annette Humpe und ihr Lebensgefährte Tommi Eckart im Jahr 2000 eine Band, die spielend alle existierende Genregrenzen überwand. Schlager, Gitarre, Elektro, Singersongwriter und Pop vermischen sich bei 2Raumwohnung zu einem einzigartigen Sound, der wie kein anderer das Lebensgefühl des Berlins der Nachwendezeit transportiert. Vor allem weil es bei all dem immer in erster Linie um Coolness, Lockerheit und Style geht. Frei nach dem Motto: Alles ist möglich, nichts ist nötig.

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Tommi Eckhard über die bedrückende Stimmung in Berlin vor dem Mauerfall

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#2 Inga Humpe flog am 10. November 1989 zurück nach Berlin.

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#3 Tommi Eckart über das anarchisches Gefühl in der Nachwendezeit in Berlin.

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#4 Zweiraumwohnung über die Loveparade und die ersten Parties

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#5 Wie es zu dem Bandnamen "2raumwohnung" kam

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#6 "Musik hat eine unheimliche Kraft und macht die Menschen stark und frei."

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Annette Humpe ist in allen Belangen eine Musikerin von Weltklasse. Als Produzentin hat die 1950 in Hagen geborene Musikerin mit Rio Reiser, Kylie Minogue, Udo Lindenberg, den Prinzen und unzähligen weiteren zusammengearbeitet. Als Komponistin ist sie für ein paar der bekanntesten deutschen Popsongs verantwortlich. Und da wären ja noch die Alben und Lieder, die sie mit ihren eigenen Bands Ich + Ich, Ideal, DÖF oder Humpe & Humpe geschrieben und zum teil selbst gesungen hat. Alle Lieder und Musiker aufzuzählen, bei denen Annette Humpe ihre Finger mit ihm Spiel hatte, ist schier unmöglich. Aber eines ist sicher: Ohne sie wäre die deutsche Musik nicht dieselbe.

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#1 Annette Humpe konnte sich in den Siebzigern keinen besseren Ort als Westberlin vorstellen

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#2 "Ich steh' auf Berlin" war einer der Hits von Ideal mit Annette Humpe. Und dieser Song kam aus Humpes tiefster Seele.

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#3 Wie Annette Humpe Die Prinzen kennenlernte

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#4 "Das ist ein Ossi, ein Wessi und so ... schnarch"

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City ist schon deshalb eine außergewöhnliche Rockband, weil die Violine eine so bedeutende Rolle in ihrer Musik spielt. 1972 in Ost-Berlin gegründet, veröffentlichte die Band drei Jahre später nach einem entscheidenden Besetzungswechsel die erste Single bei Amiga. Der Durchbruch gelang 1977 mit dem Hit „Am Fenster“. City wurde neben Karat und den Puhdys zu einer der bekanntesten Rockbands der DDR, hatten aber ungleich mehr Erfolg auch im Westen und zwar schon lange vor der Wende. 1978 trat die Band erstmals in der Bundesrepublik auf, „Am Fenster“ ist bis heute der erfolgreichste Song einer DDR-Band im Westen.

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#1 Der Prager Frühling 1968 machte City Hoffnung auf Spaß in der DDR - bis zur Verhaftung.

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#2 City über die Reglementierungen in der DDR

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#3 Honecker wollte die "Beatmusik" fördern. City war das eigentlich egal.

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#4 City über die Magie von "Am Fenster"

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#5 Das erste - und groß gefeierte - Konzert in West-Berlin.

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#6 "Im halben Land und der zerschnittenen Stadt sind wir nur halb zufrieden", City über ihr Konzert 1988.

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#7 Warum City beim Mauerfall in einer Bundeswehrkaserne in Kassel spielte.

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#8 City über die Nachwendezeit

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#9 City über die Kraft der Musik

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1980 in Erfurt geboren, erinnert sich Thomas Hübner, besser bekannt als Clueso, heute kaum noch an die DDR-Zeit. Nur, dass er das versprochene rote Pionier-Halstuch nicht mehr bekam, weil die Wende dazwischen kam, ist ihm bis heute im Gedächtnis geblieben. Mit der Musik begann Clueso mit 15 Jahren Mitte der Neunziger, Anfangs als Rapper, später mehr und mehr als Sänger. 2008 kletterte sein viertes Album „So sehr dabei“ bis auf Platz drei der Charts, 2014 ging es mit „Stadtrandlichter“ sogar bis auf die eins. Viel beachtet war Cluesos Zusammenarbeit mit Udo Lindenberg, die gemeinsame Neuauflage des Lindenberg Klassikers „Cello“ verkaufte sich 300.000 Mal. Schon davor begleitete er Herbert Grönemeyer auf Tour und spielte Songs mit Kölns legendärer Band BAP ein.

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#1 Clueso und der Mauerfall: "Es roch einfach nach Westen"

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#2 Nach der Wende verbrachte Clueso Stunden seiner Jugend bei Hamburger und Earl Grey

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#3 "Selbst im Hip Hop wurde schon 1.000 Mal gesagt, welche Mütter ge**** wurden."

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#4 Bonustrack | Clueso: "Wenn ein Mensch lebt"

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Die Prinzen sind eine der ersten Nachwende-Bands aus dem Osten. 1987 unter dem Namen Herzbuben gegründet, musste die Bands in den letzten Jahren der DDR jede Menge Personalwechsel überstehen. Nachdem mehrere Mitglieder in den Westen flohen, stand die Band kurzzeitig vor ihrem Aus. Doch im Herbst 1990 kam der Kontakt zu Annette Humpe zustande, die Band gründete sich unter dem Namen Die Prinzen neu und eroberte in den frühen Neunzigern im Sturm die noch junge wiedervereinte Bundesrepublik. Hits wie „Küssen Verboten“ oder „Alles nur Geklaut“ kann auch noch zwanzig Jahre später halb Deutschland auswendig mitsingen.

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#1 Warum Sebastian und Tobias nie im DDR-Knast gelandet sind.

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#2 "West-Berlin hat sich damals echt gut inszeniert. So als ganzjähriger Christbaum."

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#3 "Ich hab gesehen, wie die Bullen bei der Montagsdemo am 2. Oktober reingeknüppelt haben."

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#4 Tobias hatte am 9. November 1989 ein Konzert und ist danach direkt nach Berlin gefahren.

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#5 Kein Witz: Sebastian war am 9. November 1989 im Kabarett

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#6 Tobias: "1990 war für mich sowas wie ein Loch. Unsere Musik schien nichts mehr wert zu sein."

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#7 Sebastian: "Wir waren uns trotzdem darüber im Klaren, das wir irgendwie genial sind."

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#8 Und dann kam Annette Humpe und wollte wissen, wie die Leute im Osten ticken.

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#9 "Das ganze Ost-West-Ding hat uns am Anfang auch geholfen."

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#10 "Musik ist eine internationale Sprache."

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#11 "Die DDR war ein Wahnsinn. Aber auch heute gibt es ein Haufen Sachen, die zum Himmel stinken."

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Der 1942 in Leipzig geborene Frank Schöbel war einer der bekanntesten Musiker der DDR, daher wohl auch sein Spitzname: Der Elvis des Ostens. 1967 heiratete Schöbel die Sängerin Chris Doerk, die beiden galten als glamouröses Traumpaar der DDR. Gemeinsam gewannen sie mehrere Schlagerwettbewerbe. Anfang der Siebziger landete Schöbel dann mit „Wie ein Stern“ auch im Westen einen Hit. Nach einer Einladung vom NDR wurde der Schlagerstar der erste Musiker aus dem Osten, der in der BRD auftreten durfte. Kurz darauf reiste er sogar bis nach Tokio, um am „World Song Popfestival“ teilzunehmen. 1974 sang Schöbel bei der Eröffnungsfeier der Fußball-WM im Frankfurter Waldstadion das Lied „Freunde gibt es überall“. Doch keiner dieser West-Erfolge dürfte an seinen größten Erfolg in der DDR heranreichen: Das gemeinsam mit seiner zweiten Ehefrau Aurora Lacasa aufgenommene Album „Weihnachten in Familie“ wurde zur meist verkauften Amiga-Platte aller Zeiten.

Mehr Infos zu Frank Schöbel gibt's hier!

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#1 Frank Schöbel hat in der DDR bis zu 300 Konzerte im Jahr gespielt - und fühlte sich dicht bei seinen Fans

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#2 Frank Schöbel war der erste DDR-Künstler der 1971 nach Westdeutschland durfte.

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#3 Das wichtigste Thema in Schöbels Liedern war die Liebe

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#4 "Man hat bestimmte Metaphern gebraucht, um das sagen zu können, was man sagen wollte"

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#5 Frank Schöbel durfte im großen Saal im Palast der Republik spielen

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#6 Frank Schöbel hat den Mauerfall in West-Berlin erlebt

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#7 "Musik hat Menschen Kraft gegeben auf die Straße zu gehen und sich zu wehren"

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Kein Solokünstler hat in Deutschland mehr Alben verkauft als der 1956 in Göttingen geborene Herbert Grönemeyer — seit dem Jahr 1984 stand jedes seiner Alben auf Platz eins der Charts. Dabei war Grönemeyer in den Siebzigerjahren noch hauptsächlich als Schauspieler tätig. 1981 spielte er in Wolfgang Petersens Welterfolg „Das Boot“. Doch schon seit Ende der Siebziger konzentrierte sich Grönemeyer vermehrt auf seine Musik. Nach vier erfolglosen Alben veröffentlichte er 1984 sein fünftes Album „4630 Bochum“. Der Rest ist Geschichte. Kurz vor diesem Erfolg lebte Grönemeyer für die Dreharbeiten am Film „Frühlingssinfonie“ ein halbes Jahr in Leipzig. Der Film war die erste westdeutsche Produktion, die in der DDR gedreht wurde. Bis Grönemeyers Musik im Osten erschien, dauerte es allerdings noch eine ganze Weile: Erst 1989 gab es „4630 Bochum“ als Schallplatte bei Amiga. Trotz des ausdrücklichen Wunsches von Erich Honecker spielte Grönemeyer nie live in der DDR, da er sich nicht vor den Karren der Partei spannen lassen wollte. Kurz nach der Wiedervereinigung gab er 1991 in Ahrensfelde bei Berlin ein Open-Air-Konzert vor mehr als 100.000 Fans.

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#1 Herbert Grönemeyer über die Debatte ob man als West-Musiker in der DDR spielen sollte

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#2 Grönemeyer verhandelte mit der DDR-Regierung auch Alben im Osten veröffentlichen zu dürfen.

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#3 Herbert Grönemeyer über das Konzert in Wackersdorf 1986

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#4 "Musik ist eine Vitaminpille für den Widerstand, aber die Menschen machen die Arbeit"

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#5 Mit Westdeutschland hat Herbert Grönemeyer eine ältere Beziehung, mit dem Osten eine jüngere, feinere Beziehung.

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Anfang der 2000er wurde Jeanette Biedermann zu einem Star: Sie spielte nicht nur in der Daily Soap „Gute Zeiten Schlechte Zeiten“ mit, sondern veröffentlichte äußerst erfolgreiche Popmusik und galt als deutsche Antwort auf Britney Spears. Biedermann wurde 1980 in Ost-Berlin geboren und wuchs als Tochter eines Taxifahrers und einer Frisörin im Stadtteil Prenzlauer Berg auf. Schon als Kind trat sie im Zirkus Lilliput auf. Als sie neun Jahre alt war, reisten ihre Eltern mit der kleinen Jeanette nach Prag — plötzlich fand sich sich unter tausenden „Republikflüchtlingen“ in der Bundesdeutschen Botschaft wieder. Wenig später zog Familie Biedermann zu einem Onkel nach Westberlin. Als Biedermann 1998 einen Schlagerwettbewerb gewann, startete ihre Karriere zur deutschen Britney Spears. Heute arbeitet sie als Schauspielerin – auch am Theater, als Sängerin, Songschreiberin und Synchronsprecherin.

Lebenswende mit Jeanette Biedermann bei MDR.DE!

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Jeanette Biedermann hatte eine glückliche Kindheit in der DDR

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#2 Jeanette Biedermann über die Flucht ihrer Familie 1989 in die Prager Botschaft

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#3 "Als wir im Westen ankamen standen da tausende Menschen mit Geschenken"

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#4 Jeantte Biedermann konnte von ihrer Wohnung im Prenzlauer Berg in den Westen schauen

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#5 Songs von Silly und City gaben Jeanette Biedermanns Eltern Kraft

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#6 "Meine Eltern haben mir gezeigt, dass man im Leben für das was man will aufstehen muss"

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Marten Laciny ist unter seinem Künstlernamen Marteria heute einer der erfolgreichsten Musiker Deutschlands. In seinen Rapsongs spielt seine außergewöhnliche Biografie definitiv eine Rolle: Geboren 1982 in Rostock, erlebte er als Jugendlicher die hässliche Fratze der Nachwendezeit mit den Angriffen auf Flüchtlinge in Lichtenhagen. Doch er lernte auch die unbegrenzten Möglichkeiten der neuen Welt kennen, machte als Nachwuchsfußballer Karriere beim FC Rostock, arbeitete als Model auf der ganzen Welt und verfolgte seine Karriere als Rapper. Heute lebt Laciny in Berlin, ist seiner Heimat Rostock aber nach wie vor eng verbunden — bester Beleg ist sein Lied „Mein Rostock“.

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#1 Marteria war der letzte Pionierjahrgang in der DDR

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#2 Marteria erzählt, was er mit seinem Begrüßungsgeld gemacht hat.

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#3 Warum Marteria die Prinzen cool findet

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#4 Marteria fand die Zeit nach der Wende in Rostock-Lichtenhagen furchtbar.

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#5 In Materias Schulzeit ging auf einmal überall "rechte Musik" rum

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#6 Marteria war Ende der Neunziger ganz schön "lost" in Berlin

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#7 "HipHop ist die Musik auf dieser Welt, die am direktesten ist, auf den Punkt bringend."

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#8 Die Musik bringt Marteria vom Fußball weg

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#9 Musikalische Vorbilder für Materia: Die Ärzte, Udo Lindenberg und Amy Winehouse

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Kurz nach der Wiedervereinigung eroberte eine Musikrichtung die Keller, verlassenen Fabrikgebäude, leerstehenden Wohnhäuser und zuletzt auch Straßen der deutschen Hauptstadt: Techno. Die stampfenden elektronische Rhythmen waren mehr als nur Musik, sie waren eine Lebenseinstellung. Freiheit, Frieden, Ekstase und Liebe verbanden sich unter dem Schlagwort Techno. Der in Eisenhüttenstadt geborene und in Ostberlin aufgewachsene Paul van Dyk spielte als DJ in den angesagtesten Berliner Clubs den frühen Neunzigern eine entscheidende Rolle im Siegeszug des Techno. Sein 1994 erstmals erschienener Song „For An Angel“ war eine der wegweisenden Hymnen der damals noch jungen Bewegung.

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#1 Paul van Dyk hörte 1987 das erste Mal elektronische Musik

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#2 Paul van Dyk über den Ausreiseantrag seiner Familie

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#3 "Wir hatten 48 Stunden Zeit unsere Koffer zu packen", Paul van Dyk über seine Ausreise

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#4 "Der erste Bereich wo es eine Wiedervereinigung gab, war glaube ich die Clubszene", Paul van Dyk

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#5 Paul van Dyk über seinen ersten Gig im Techno-Club Tresor, Berlin

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#6 Paul van Dyk über seine New Yorker Club-Erfahrung

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#7 "Musik kann Leute verbinden ... wenn da aber so ne bekloppte Mauer steht, ... werden wir nicht zusammenfinden."

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Der 1949 in Siebenbürgen, Rumänien, geborene und im Jugendalter in die Bundesrepublik ausgewanderte Musiker machte nie ein Geheimnis aus seinen Sympathien zu den Bürgern des Ostens. Das stieß auf viel Gegenliebe. Spätestens als Maffay 1980 den Karat-Song „Über sieben Brücken musst du gehen“ coverte, woraus ganz nebenbei eine enge Freundschaft mit der DDR-Band entstand, flogen ihm auch im Osten die Herzen der Fans zu. 1986 trat Maffay erstmals in der DDR auf. 50.000 Fans versuchen an Tickets zu kommen, nur 10.000 passten in die Rostocker Stadthalle. Die meisten Karten wurden aber eh an Parteimitglieder, FDJler und Stasi-Funktionäre verteilt.

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#1 Die Kompositionen und die Sprache der Musik in der DDR waren anders.

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#2 Maffay interpretiert "Über sieben Brücken" als Gleichnis der Flucht - und als Brücke zwischen Ost und West

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#3 Maffay über sein erstes Treffen mit Karat

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#4 Maffay wollte in der DDR Konzerte geben. Aber nicht um jeden Preis.

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#5 1986 spielte Maffay das erste Mal in der DDR, und zwar in Rostock

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#6 Musik führt Menschen zusammen und daraus ist eine Kraft entstanden.

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#7 Die Leute wollten zu Maffays Konzerten. Koste es, was es wolle. Und wenn es die MZ sein musste ...

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#8 Maffay spielte immer wieder in der DDR und sammelte dabei fleißig Erfahrungen mit der Willkür des Systems. Erschreckende - aber auch lustige. Drei Geschichten.

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#9 "So, jetzt schalten sie den Strom ab!"

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#10 Maffay erlebte den Mauerfall in Prag

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#11 "Dieses kleine Lied ist wirklich zu einer Brücke geworden."

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#12 "Ost und West ist zusammengewachsen."

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Im Herbst 1969 standen die Puhdys im Freiberger Tivoli erstmals gemeinsam auf der Bühne. Hier begann eine der größten Bandkarrieren der DDR. Mit Hits wie „Geh zu Ihr“ oder „Alt wie ein Baum“ wurden die Puhdys zur bekanntesten Ostrock-Band der Siebziger. Die Puhdys waren eine der weniger DDR-Bands, die regelmäßig im Westen spielen durften — wohl auch, weil die Führung der DDR mit Puhdys-Platten im Westen gutes Geld verdiente. 1976 spielten sie ihr erstes Konzert in Hamburg. 1977 veröffentlichten sie ihr erstes englischsprachiges Album „Rock’n’Roll Music“, drei Jahre später nahmen sie in London das zweite englische Album auf. 1981 tourten die Puhdys sogar durch die USA. Ermutigt von so viel Erfolg im Westen veröffentlichten sie 1984 das Lied „Ich will nicht vergessen“, das sich mit der deutschen Teilung beschäftigte und sogar das in der DDR ungeliebte Wort „Deutschland“ beinhaltete. Das Lied durfte in der DDR weder im Radio noch im Fernsehen gespielt werden, erreichte aber vielleicht gerade deshalb Kult-Charakter.

Noch mehr spannende Infos zu den Puhdys gibt's hier!

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#1 So holten die Puhdys die große weite Welt in die kleine DDR

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#2 "Wir haben nur verbotenes Zeug gespielt. Weil Ostmusik wollte kein Mensch hören."

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#3 Seit Anfang der Siebziger Jahre wurde Rockmusik in der DDR plötzlich gefördert. "Sehr anjenehm", findet Maschine.

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#4 Das erste Westkonzert spielten die Puhdys in Hamburg, in der Fabrik. Udo Lindenberg war auch da.

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#5 Nach ein paar West-Touren waren die Puhdys "normalisiert" in ganz Deutschland.

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#6 Der größte Puhdys-Fan kam aus Paderborn

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#7 Zensur, die Schere im Kopf und gesamtdeutsche Themen

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#8 So ist das, wenn man in der DDR einen Nationalpreis bekommt

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#9 Rockmusik und der Fall der Mauer

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#10 So haben die Puhdys den Mauerfall erlebt

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#11 Mitte 1989 löst sich die Band auf. 1992 juckt es dann wieder in den Fingern ...

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#12 Dieter "Maschine" Birr wünscht sich einen Austausch in der Musiker-Szene, der nie aufhört.

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Die Scorpions werden auf ewig mit ihrem größten Hit „Wind of Change“ in Verbindung gebracht werden. Die Geschichte hinter dem Lied ist aber auch beim tausendsten Hören noch faszinierend. Wie Sänger Klaus Meine erzählte, entstand die Idee zu dem Lied im Rahmen eines Auftritts in Moskau 1989. Die schon damals international gefragten Scorpions hatten gerade eine Tournee durch die USA hinter sich gebracht, als sie auf das Moscow Music Peace Festival eingeladen wurden. Dort traten sie im August 1989 als Headliner neben Bands wie Bon Jovi, Mötley Crüe und Ozzy Osbourne vor 200.000 Fans auf. Ein Jahr davor hatten die Scorpions bereits eine große Tournee durch die U.d.S.S.R. gespielt und viele Fans im Osten. Das Gefühl der Veränderung lag in der Luft wie eine Frühlingsbrise. In einer Sommernacht saß Klaus Meine im Gorky Park Center und schrieb den Text zum bis heute erfolgreichsten Lied, das jemals eine deutsche Band veröffentlicht hat — im Jahr 1991 wurde weltweit kein anderer Song häufiger im Radio gespielt.

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#1 "Wir sind regelmäßig am Politbüro gescheitert."

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#2 Über Ungarn in die Sowjetunion

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#3 Eine befreundete russische Band hat die Scorpions nach den Konzerten in Leningrad mit in die kleinen Clubs genommen.

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#4 Die Scorpions waren 1989 mit Ozzy Osbourne, Mötley Crüe und Bon Jovi in Moskau.

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#5 Der Sommer '89 und es das Woodstock der Sowjetunion

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#6 "Wind of Change" wurde vor dem Mauerfall geschrieben

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#7 Wow! Die Scorpions waren 1991 zu Besuch bei Gorbatschow

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#8 "Musik hat die Kraft, dass die Mauer durchlässig wurde!"

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#9 'Wind of Change' hat im Nahen Osten auch heute noch eine unglaubliche Bedeutung."

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Sido wurde lange Zeit als Rüpelrapper mit sexistischen und Drogen verherrlichenden Texten abgetan — doch Paul Würdig, wie der Rapper mit bürgerlichem Namen heißt, hat auch eine ernsthafte, tiefgehende Seite. Inspiriert von der Ausreise nach West-Berlin an der Seite seiner Mutter wenige Monate vor dem Mauerfall, schrieb der 1980 im Ost-Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg geborene Rapper das Lied „Hey Du“. Darin verarbeitet er die harte Zeit in einem Asylantenheim im Berliner Bezirk Wedding und das Gefühl als „Ossi“ nicht wirklich akzeptiert zu werden.

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#1 Sido hatte eine fast "komplett unbeschwerte Kindheit" im Osten

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#2 In den Wochen vor der Ausreise haben Sido und seine Mutter nur noch auf einer Matratze geschlafen. Der Rest war verkauft. Alles.

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#3 "Ich riech' den heute noch, den Unterschied zwischen Osten und Westen."

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#4 In der neuen Schule in West-Berlin stand Sido am Anfang meist allein auf dem Schulhof.

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#5 "Schon als ich als Zwölfjähriger in den Spiegel geguckt habe, wusste ich, ich werde mal berühmt."

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#6 Irgendwann war Sido Westler - und niemand sollte mehr wissen, dass er aus dem Osten kommt. Bis 2014 "Hey Du" rauskommt.

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#7 "Musik macht keinen anderen Menschen aus dir. Du suchst dir den Soundtrack deines Lebens."

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Ende der Neunziger ging aus einem Musikprojekt für Jugendliche die Band Silbermond hervor, damals allerdings noch unter einem anderen Namen. Nachdem die Band ein paar Jahre mit englischen Coversongs experimentiert hatte, fiel 2001 die Entscheidung, eigene Songs auf deutsch zu schreiben. Mit der Single „Mach’s dir selbst“ und dem Album „Verschwende deine Zeit“ starteten Silbermond 2004 durch. Bis heute hat die Band aus Bautzen mehr als drei Millionen Tonträger verkauft und spielt in ganz Deutschland vor ausverkauften Hallen.

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#1 "Ein Udo Lindenberg hat den Menschen im Osten ein Gefühl vermittelt, wo sie gesagt haben, der hat Recht ..."

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#2 Silbermond über den Fall der Mauer

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#3 Echt und Selig waren die Vorbilder von Silbermond

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#4 Was haben Silbermond, die Puhdys und SocialMedia gemeinsam?

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#5 "Hey hier ist der Udo, wollt ihr bei mir spielen?"

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#6 2006 hat sich Stefanie Kloß das erste mal mit Silly beschäftigt

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#7 "Bautzen ist bunt. Das sagen wir, und da stehen wir an allererster Stelle"

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1978 gründete sich in Ost-Berlin eine der bis heute bedeutendsten Bands des Ostens: Silly. Anfangs machte Silly ganz dem Namen entsprechend unbedarfte Musik im Stil der Neuen Deutschen Welle. Doch nach und nach entwickelte die Band mehr und mehr Selbstbewusstsein und Ernsthaftigkeit. Die 1996 früh verstorbene Frontfrau Tamara Danz wurde zu einer Ikone des Ostrocks, auch weil sie Wahrheiten offen aussprach und trotz Zensur immer wieder versteckte Kritik an den Lebensumständen in der DDR in ihren Texten unterbrachte. Auch nach der Wende blieb die Sängerin kritisch und sprach offen die Kehrseiten des Kapitalismus an. Anfang der Neunziger tourten Silly durch Deutschland, Skandinavien, Österreich und die USA. Nach dem Tod von Tamara Danz 1996 pausierte Silly für einen Zeitraum von zehn Jahren. Ende 2006 stieg die Schauspielerin Anna Loos als neue Sängerin ein. Seitdem sind drei neue Alben erschienen.

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#1 "Familie Silly" beginnt 1978 mit Reggae & Ska

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#2 Völlig andere Musik und andere Texte

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#3 Poesie zwischen den Zeilen

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#4 Grüne Elefanten für die Zensur

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#5 Wie Anna Silly entdeckte und warum ihr Papa jetzt stolz ist

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#6 So erlebten Silly den Herbst '89

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#7 Warum Silly nach der Wende auf ihren Plattenvertrag verzichteten

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#8 Musik kann Wind unter die Flügel geben

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1983 spielte Udo Lindenberg sein lang ersehntes Konzert im Palast der Republik in Ost-Berlin. Mehrere Jahre hatte der Panikrocker darum gekämpft, in der DDR auftreten zu dürfen. Anfang der 80er war Lindenberg auf dem Höhepunkt seiner Karriere: Ausgedehnte Tourneen, das Livealbum „Intensivstationen“, die LP „Odyssee" und die Hits „Wozu sind Kriege da?“ und „Sonderzug nach Pankow“ zeugen von seinem kommerziellen und künstlerischen Erfolg in dieser Zeit. Doch bei dem Konzert im Palast der Republik waren ausschließlich FDJler, Jungfunktionäre und Parteikader anwesend — die echten Fans standen draußen vor verschlossenen Türen. Vier Songs spielte der Musiker an diesem Abend, viele weitere sollten auf der versprochenen Tournee durch die DDR folgen. Doch die Tour wurde von Ostseite abgesagt — vielleicht war Lindenberg an diesem Abend zu frech, als er gegen auf deutschem Boden stationierte Raketen wetterte und eine Ansprache Richtung Honecker startete.

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#1 Udo war einer der ersten deutschen Rock-Musiker, die mit deutschen Texten auf die Bühne gegangen sind. Das Ganze hatte einen simplen wie triftigen Grund.

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#2 Udo hat immer schon auch für seine Ost-Fans gesungen.

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#3 "Mach die Glotze an. Es ist passiert!"

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#4 "Das war echt 'n Flash, dass ich die alle endlich kennenlernen konnte."

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1981 reiste Veronika Fischer aus der DDR aus. Bis dahin war sie mit mehr als 1,5 Millionen verkauften Amiga-Platten einer der erfolgreichsten Künstlerinnen der DDR. Schon mit neun Jahren stand die im thüringischen Wölfis geborene Fischer erstmals auf der Bühne, gemeinsam mit ihren Schwestern. Das war 1960. Acht Jahre später begann sie in Dresden ihr Musikstudium, das sie 1973 abschloss. Sie gründete ihre eigene Band und startete sofort durch. Trotz aller Erfolge wuchs die Unzufriedenheit der Band. 1980 kehrte ihr Komponist Franz Bartzsch nach einem Auftritt in Westberlin nicht in die DDR zurück. Spätestens als kurz darauf auch ihr Ehemann zusammen mit ihrem Sohn ausreiste, war für Fischer klar, dass sie nicht mehr in der DDR bleiben wollte. Doch in der Bundesrepublik konnte Fischer nicht an ihre Erfolge anknüpfen. Direkt nach dem Fall der Mauer trat sie wieder im Osten auf.

Mehr Infos über Veronika Fischer gibt's hier!

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#1 "Anfang der 70er war es sehr spannend."

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#2 Mitte der 1970er kommt der Erfolg - und Veronika Fischer gibt über 250 Konzerte im Jahr

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#3 Veronika Fischer fühlte sich instrumentalisiert

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#4 Warum Veronika Fischer die Petition für Wolf Biermann nicht unterschrieb.

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#5 Veronika Fischer über Ihre Ausreise 1981

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#6 Die Mauer fiel und bereits am nächsten Tag spielte Veronika Fischer wieder in Dresden

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#7 Veronika Fischer über die Probleme bei der Wiedervereinigung

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Vicky Leandros wurde zu einer Ikone der frühen Bundesrepublik. Die auf Korfu geborene Sängerin verkörperte mit ihrer internationalen Musik ein Lebensgefühl der Wirtschaftswunder-Jahre. Zweimal trat sie für Luxemburg beim Eurovision Song Contest an, 1967 wurde sie mit gerade einmal 15 Jahren beachtliche Vierte, 1972 gewann sie den Wettbewerb mit dem französischsprachigen Lied „Les Amoureux“. Ihr größter Hit in Deutschland war „Theo, wir fahren nach Lodz“, der 1974 wochenlang auf Platz eins der Singlecharts stand. Vicky Leandros veröffentlichte Lieder in sieben Sprachen, neben Deutsch und Griechisch auch in Spanisch, Französisch, Japanisch, Niederländisch und Englisch. Dadurch hatte sie Erfolg in Ländern auf der ganzen Welt. Schätzungen zufolge soll Leandros weltweit mehr als 55 Millionen Tonträger verkauft haben. Leandros’ Musik erschien seit Mitte der Siebziger auch im DDR-Schallplattenverlag Amiga.

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#1 Vicky Leandros kam mit fünf Jahren nach Deutschland

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#2 Vicky Leandros nahm vor der Wende ihre Lieder immer in West-Berlin auf

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#3 Vicky Leandros ist mehrfach bei ein Kessel Buntes aufgetreten

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#4 Vicky Leandros wollte "Theo, wir fahr'n nach Lodz" eigentlich nicht singen

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Übersicht

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Kapitel 1

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Kapitel 2 Udo Lindenberg

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Kapitel 3 Silbermond

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Kapitel 4 Marteria

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Kapitel 5 Puhdys

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Kapitel 6 Paul van Dyk

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Kapitel 7 Scorpions

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Kapitel 8 Sido

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Kapitel 9 City

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Kapitel 10 Jeanette Biedermann

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Kapitel 11 Herbert Grönemeyer

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Kapitel 12 Veronika Fischer

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Kapitel 13 Die Prinzen

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Kapitel 14 Annette Humpe

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Kapitel 15 2Raumwohnung

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Kapitel 16 Frank Schöbel

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Kapitel 17 Vicky Leandros

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Kapitel 18 Peter Maffay

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Kapitel 19 Clueso

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Kapitel 20

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Kapitel 21

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