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Los geht's

Vesper Frauenkirche

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Wenn es einen Tag vor Heiligabend dunkel wird,
zieht es tausende Dresdner nach draußen vor die Frauenkirche - seit 24 Jahren schon.

Warum nur?
Wir sagen´s Ihnen und verraten, wer dahintersteckt...

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Zwischen 1993 und 2016 wurden unzählige Advents- und Weihnachtslieder bei der Vesper gesungen.
Keines so häufig, wie das "O, du fröhliche".

Unterstützen Sie die Dresdner und ihre Gäste!
Einfach anklicken, Vorspiel abwarten und kräftig mitsingen.

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Die weihnachtliche Vesper vor der Frauenkirche in Dresden ist für das MDR-Team ein Höhepunkt und zugleich Auftakt für die Weihnachtsfeiertage.


Genießen auch Sie das Fest und kommen Sie gelassen ins neue Jahr! Wir freuen uns, Sie auch 2017 wieder bei der Vesper dabei sind.

Ihre Redaktion "Religion & Gesellschaft"
des Mitteldeutschen Rundfunks


Ein herzliches Dankeschön gilt den Mitarbeitern der Fördergesellschaft Frauenkirche Dresden für die Unterstützung vor Ort sowie für die Recherche und Bereitstellung der historischen Aufnahmen von Manfred Lauter, Renate Beutel und Jan Weichold.

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Auf Ihn ist Verlass.
Ja, auch auf Oskar Scholz, aber vielmehr auf seinen Herrnhuter Stern. Seit einigen Jahren schon ziert er die Bühne der weihnachtlichen Vesper.

...und der Chef der Sterne Manufaktur aus Herrnhut baut ihn höchstpersönlich auf.
Begleiten Sie ihn dabei!

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...Minuten dauert der Aufbau. Auch für einen geübten Schrauber wie Oskar Scholz:

"Meine Mitarbeiter schrauben durchaus das Vielfache von dem, was ich im Jahr zusammenbaue. Für mich eine gute Übung."

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Das ist die Formel. So viele Zacken hat der Herrnhuter Stern. Die 1 steht für die oberste Spitze. Da sitzt das Licht. Die gelbe Farbe ist übrigens ein Wunsch der Frauenkirche.

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...misst der Stern von Spitze zu Spitze. Ist alles festgeschraubt, wartet Oskar Scholz darauf, den Stern schweben zu lassen.

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"Wir wollen damit kein Lichterfest machen. Der Stern soll einfach untermalen, was auf der Bühne passiert. Es ist ein Zeichen der Ehre und Freude -
und ein Signal des Friedens.
Die Vesper ist für mich Kirche vor der Kirche. Hier wollen wir Menschen erreichen und zeigen, was Weihnachten bedeutet."

Oskar Scholz,
Geschäftsführer Herrnhuter Sterne Manufaktur

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"Wir sind zum vierten oder fünften Mal hier. Unser Glaube motiviert uns, denn an Weihnachten ist für uns Jesus Christus geboren. Und nebenbei ist es eine schöne Einstimmung!"

Ehepaar Schaarschmidt aus Dresden

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"Ich bin seit 1993 dabei. Für mich ist die Vesper eine Tradition und ein Bedürfnis. Hier treffe ich mich mit meiner Familie."

Ingeborg Vogt aus Dresden

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"Ich bin heute ehrlich gesagt zum ersten Mal hier. Es ist ein Anlass hier was mit meinen Eltern vor Weihnachten zu unternehmen. Und ein Stück weit der Genuss des Augenblicks. Zumindest in dieser Zeit."

Herr Bonatz aus Dresden

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Er hat Bevölkerungsschutz studiert und ist seit 13 Jahren bei den Johannitern. Trotzdem hat er heute eine Premiere:
Nick Mende betreut die Vesper als Einsatzleiter.

Kurz vor Beginn heißt das:
Teams koordinieren, Fahrzeuge auf die richtige Position bringen und alle mit Funkgeräten ausstatten. Kommunikation ist das A und O.

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Zum Team von Nick Mende gehören an diesem Tag ausschließlich Ehrenamtliche. Mit 34 Leuten sichern die Johanniter die Veranstaltung ab.

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"Im Vergleich zu sonst ist das hier ja ein anderer Rahmen. Es gibt schöne Musik, die Leute sind entspannt - nur etwas kalt ist es."


Nick Mende, Die Johanniter

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15.15 Uhr ist es soweit:
In den Räumen der Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche Dresden e.V. treffen sich 35 Männer und Frauen. Sie sind während der Vesper als Spendensammler unterwegs.

Weihnachtsstress ist hier keiner zu spüren - für die Spendensammler ist es ein Dienst aus Ehre.

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"Es geht mir vor allem auch darum, Freude weiterzugeben - über eine wiedererstandene Kirche. Der Aufbau ist zwar geschafft - aber es ist wichtig für ihren Erhalt zu sammeln."

Walter Köckeritz, Spendensammler

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Wenn´s einer wissen muss, dann er. Seit 2007 ist Sebastian Feydt Pfarrer der Frauenkirche und hat natürlich die Lösung.

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Schon 1993 versammelten sich rund 50 000 Menschen zur Vesper vor der Frauenkirche - damals noch eine Ruine.
Heute ist die Vesper auch ein Bewusstsein für das Erreichte. Denn an dem Ritual hat sich nichts geändert. Die Silhouette ist aber eine andere.
Alles anders, alles gleich?

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Der Trompeter kam 1993 mit der Idee eine musikalische Spendenaktion zu veranstalten auf den damaligen Landesbischof Johannes Hempel zu.
Dieser war zunächst skeptisch:

"Einen Tag vor Heiligabend?"
"Ja!"

Heute zweifelt keiner mehr daran. Ludwig Güttler schon gar nicht. Er steht regelmäßig mit seinem Blechbläserensemble auf der Bühne.


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