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Die 3. Liga ist zurück!

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Sechs mitteldeutsche Teams wollen die 3. Liga aufmischen. Neue Gesichter in altbekannten Farben, brisante Derbys und große Emotionen sind garantiert. Anschnallen und genießen!


Klicken Sie auf der nächsten Folie auf den Verein Ihrer Wahl...

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Der 1. FC Magdeburg startet ins dritte Drittligajahr. Zweimal war der FCM schon Vierter. Gelingt den Elbestädtern in dieser Saison der große Wurf?

Die Fans werden da sein. #EINMALIMMER halt...

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Seit 2014 steht Jens Härtel an der Seitenlinie - und machte das Team jedes Jahr erfolgreicher. Nach dem Drittliga-Aufstieg 2015 wurde die Punkteausbeute von 56 (2016) auf 61 (2017) gesteigert...

Viele im Umfeld träumen vom Aufstieg in die 2. Liga. Und träumen ist bekanntlich erlaubt.
Zumal genügend Qualität vorhanden ist...

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Er ist der Königstransfer des FCM: Andreas Ludwig. Der Mittelfeldspieler wechselte vom niederländischen Erstligisten FC Utrecht an die Elbe und ist mit einem geschätzten Marktwert von 750.000 Euro der wertvollste FCM-Spieler.

Ludwig bringt genügend Erfahrung mit - auch aus seiner Bundesligazeit in Hoffenheim. Er ist ein Gestalter, der dem Magdeburger Offensivspiel noch mehr Qualität verleiht.

Und auch in der Defensive hat Magdeburg einen Hochkaräter zu bieten...

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Torhüter Jan Glinker war schon da, wo der FCM künftig gern spielen möchte - in der 2. Liga. Für den 1. FC Union Berlin stand er 87-mal zwischen den Pfosten.

In der vergangenen Hinrunde war Glinker bereits FCM-Stammkeeper. Nach dem Abgang von Leopold Zingerle kämpft er nun mit Alexander Brunst und Mario Seidel um den Platz im Tor. Für Glinker spricht seine große Erfahrung.

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Trainer:
Jens Härtel (seit 2014 / Vertrag bis 2018)
Platzierung 16/17: 4
Altersdurchschnitt: 25,7 Jahre
Kaderveränderungen: 10 Zugänge / 11 Abgänge
Jüngster Spieler: Leon Heynke (17)
Ältester Spieler: Marius Sowislo (34)
Dauerbrenner 16/17: Nils Butzen mit 3.202 Minuten
Gesamtmarktwert:  6,2 Mio. Euro

Stadion
MDCC-Arena (eröffnet 2006)
Plätze: 27.000
Zuschauerschnitt: 17.149

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Wer Tabellen-Vierter war, kann nur ein Ziel haben: Aufsteigen! Die Transferpolitik ist konsequent. Mit Torwart Leopold Zingerle und Jan Löhmannsröben haben nur zwei Stammkräfte den Verein verlassen. Ersatz ist mit Jan Glinker und Dennis Erdmann da.

Die Qualität des Kaders ist durch die Verpflichtungen von Andreas Ludwig (6 Bundesligaspiele für Hoffenheim), Felix Lohkemper (2014 U-19-Europameister mit Deutschland) oder Philip Türpitz (14 Drittliga-Tore für Chemnitz) gestiegen. Tüftel-Trainer Jens Härtel wird alles zusammenfügen.  

Mein Tipp: Platz 2

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Der Chemnitzer FC durchlebte zuletzt unruhige Zeiten. Nachdem die Sachsen im zweiten Anlauf die Lizenz erhielten, stehen sie mit vielen Neuen vor einer Saison der Konsolidierung. Auch sportlich steht ein Neuanfang an.

Mit Horst Steffen holten die "Himmelblauen" einen Trainer, der die 3. Liga wie seine Westentasche kennt. Er soll aus jungen und erfahrenen Spielern eine schlagkräftige Truppe formen.

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CFC-Sportdirektor Steffen Ziffert ist vom erfahrenen Steffen überzeugt. Nach den Abgängen zahlreicher Leistungsträger wie Anton Fink, Tim Danneberg oder Kevin Conrad soll der Trainer eine "hungrige Mannschaft aufbauen".

Steffen weiß, wie die 3. Liga tickt - er trainierte bereits bei den Stuttgarter Kickers und Preußen Münster. Eine Prognose zum Saisonverlauf vermag Steffen dennoch nicht abzugeben...

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CFC-Trainer Horst Steffen

"Es wird immer enger"

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Er ist der Top-Neuzugang des CFC: Florian Trinks.
Der Mittelfeldspieler (Jahrgang 1992) kommt von Ferencvaros Budapest und kann einige Erfolge vorweisen. Trinks wurde in Ungarn Meister und Pokalsieger. Zuvor lief der gebürtige Geraer für Bremen und Fürth in der Bundesliga auf (16 Spiele).

Im Idealfall könnte Trinks in die Fußstapfen von Anton Fink treten. Der "Fußballgott" (210 Pflichtspiele, 102 Treffer) hat sich nach Karlsruhe verabschiedet.

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Trainer:
Horst Steffen (seit 2017 / Vertrag bis 2019)
Platzierung 16/17: 8
Kaderveränderungen: 11 Zugänge / 11 Abgänge
Altersdurchschnitt: 24,4
Jüngster Spieler: Marvin Thiele (18)
Ältester Spieler: Daniel Frahn (30)
Dauerbrenner 16/17: Kevin Kunz ohne verpasste Minute
Gesamtmarktwert: 4,48 Mio. Euro

Stadion
Community4you-Arena (eröffnet: 2016)
Plätze: 15.000
Zuschauerschnitt 16/17: 6.970

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Der direkte Aufstieg wurde um 15 Punkte verfehlt. Tabellen-Platz 8 war eine Enttäuschung, deshalb ist der Neustart richtig.

Steffen Ziffert statt Stephan Beutel, Horst Steffen für Sven Köhler, Myroslav Slavov für Anton Fink. Zehn Spieler haben den Verein verlassen. Der CFC benötigt jetzt eine neue Struktur. Diese anspruchsvolle Aufgabe muss Horst Steffen lösen. Nur Florian Trinks, Okan Aydin und Fabio Leutenecker haben schon auf diesem Niveau gespielt. Es droht der Abstiegskampf.

Mein Tipp: Platz 12

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Nach dem Aufstieg ist vor der 3. Liga! Der FC Carl Zeiss Jena zeichnet sich vor allem durch eine mannschaftliche Geschlossenheit und unverwechselbare Typen aus.

Das Team, das nach fünf langen Jahren in der Regionalliga den Aufstieg schaffte, bleibt größtenteils zusammen. Der FCC kann das Ziel Klassenerhalt selbstbewusst angehen - und sich auf die Duelle mit RWE freuen.

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In Jena ist er ein Aufstiegsheld: Mark Zimmermann. Mit Geduld und Spucke führte er den FCC in den Profifußball zurück.

Zimmermann ist als Trainer akribisch und machte die Spieler mit seiner authentischen Art besser. Außerdem ist er wie kaum ein anderer im Paradies verwurzelt. Bereits 1993 spielte Zimmermann mit Jena in der 2. Liga. Später trainierte er den Nachwuchs und war Co-Trainer der ersten Mannschaft.

Die nächste Herausforderung heißt 3. Liga!

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Top-Neuzugang des FCC ist Jan Löhmannsröben (Jahrgang 1991). Der Defensivspezialist kommt vom 1.FC Magdeburg an die Kernberge.

Jena hatte Löhmannsröben bereits 2015 auf dem Zettel - der entschied sich aber für einen Wechsel von Wacker Nordhausen zum FCM. Nun ist auch er im Paradies zu Hause.


Ein anderer Spieler könnte für den Aufsteiger allerdings noch wichtiger werden...

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Timmy Thiele ist der Knipser von den Kernbergen. Mit seinen Toren schoss er Jena in den bezahlten Fußball und sich in die Herzen der Fans. Sollte Thiele weiterhin so kunstvoll treffen wie im Aufstiegsspiel gegen Viktoria Köln, stehen dem FCC einige Feiertage bevor...

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Trainer:
Mark Zimmermann (seit 2016 / Vertrag bis 2020)
Platzierung 16/17: Aufsteiger aus der RL Nordost
Kaderveränderungen: 6 Zugänge / 8 Abgänge
Altersdurchschnitt: 23,7 Jahre
Jüngster Spieler: Florian Dietz (18)
Ältester Spieler: Matthias Kühne (29)
Dauerbrenner 16/17: Raphael Koczor mit 2.970 Minuten
Gesamtmarktwert: 2,23 Mio. Euro

Stadion
Ernst-Abbe-Sportfeld (eröffnet: 1924)
Plätze: 12.990
Zuschauerschnitt 16/17: 3.915

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Die Aufstiegseuphorie kann in die Saison hineinwirken. Bitter, dass Rene Klingbeil aufgehört hat. Er ist unersetzlich. Rückkehrer Marius Grösch wird zumindest versuchen, die Lücke zu schließen.

Mit Jan Löhmannsröben kommt einer, der gern seine Hand ins Feuer hält. Das kann der Mannschaft gut tun. 

Endlich kommt es wieder zum Thüringen-Derby. Ich lege mich fest: Es endet jeweils 3:3.

Mein Tipp: Platz 14 - punkt- und torgleich mit Erfurt.

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Der FC Rot-Weiß Erfurt hat sein Team extrem verjüngt. Nach den Abgängen zahlreicher Leistungsträger wie Mario Erb oder Okan Aydin wird verstärkt auf junge, talentierte Spieler gesetzt.

RWE will attraktiven Offensivfußball spielen und den Klassenerhalt vor dem letzten Spieltag schaffen. Vor allem will Erfurt die Nummer eins in Thüringen bleiben.

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Hart arbeiten für den Erfolg - dafür steht Stefan Krämer. Der sympathische Trainer, der in Erfurt seit Januar 2016 das sportliche Sagen hat, machte RWE zum Landespokalsieger und somit zum Teilnehmer am DFB-Pokal.

Von seinen "jungen Wilden" wünscht sich Krämer mehr Tore als in der Vergangenheit, um wieder mehr Zuschauer ins Steigerwaldstadion zu locken.

Auf die erste englische Woche der Saison ist der Coach schon richtig heiß...

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RWE-Trainer Stefan Krämer

"Volles Brett in der englischen Woche"

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Einer der jungen ist auch irgendwie ein alter Hase. Torhüter Philipp Klewin spielt seit der Jugend für Rot-Weiß und verlängerte seinen auslaufenden Vertrag vor der Saison bis 2019.

In der abgelaufenen Spielzeit hatte er mit seinen Paraden großen Anteil am Klassenerhalt. Klewin zeigte sich reaktionsschnell und spielte immer wieder gut mit. Doch es braucht noch andere Säulen im Erfurter Spiel...

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Eine weitere Säule kann Alexander Ludwig werden. Mit seiner Erfahrung von vier Bundesliga- und 140 Zweitligaspielen soll er die "jungen Wilden" führen. Nach dem Abgang von Sebastian Tyrala könnte er die Schaltzentrale im Mittelfeld werden.

Ludwig spielte bereits bei RWE, bis er 16 Jahre alt war. Dann wechselte er zu Werder Bremen. Zuletzt kickte Ludwig für Stahl Riesa in der Sachsenliga.

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Trainer:
Stefan Krämer (seit 2016 / Vertrag bis 2018)
Platzierung 16/17: 14
Kaderveränderungen: 14 Zugänge / 10 Abgänge
Altersdurchschnitt: 24,3 Jahre
Jüngster Spieler: Tobias Kraulich (18)
Ältester Spieler: Daniel Brückner (36)
Dauerbrenner 16/17: Philipp Klewin mit keiner verpassten Minute
Gesamtmarktwert: 4,15 Mio. Euro

Stadion
Steigerwaldstadion (Eröffnung nach Umbau: 2017)
Plätze: 18.611
Zuschauerschnitt 16/17: 5.809

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Für den Dino der Liga war Platz 14 ein tolles Ergebnis. Stark, wie Trainer Stefan Krämer die Mannschaft durch den Abstiegskampf gesteuert hat.

Diese Aufgabe steht auch in der neuen Saison. Selbst wenn die Fans in der Landeshauptstadt gern von Größerem träumen. Vielleicht wird dafür aber der Grundstein gelegt. Tobias Kraulich, Lion Lauberbach, Marius Wegmann - No-Names aus der U19 - schwemmen in den Kader. Es ist der richtige Weg.

Ist die Brieftasche leer, muss Kreativität her. Und so kommt Alexander Ludwig (spielte vor 14 Jahren für Hertha in der BL) aus Riesa in seine Heimat zurück.

Mein Tipp: Platz 14

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In der Rückrunde der abgelaufenen Saison waren die Fans von ihrem Team verzückt. Durch seine Leistungen versetzte der FSV die Fachwelt in Erstaunen. Nun geht Zwickau ins zweite Drittligajahr und kann wieder überraschen.

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Er ist der Architekt des Erfolges: FSV-Trainer Torsten Ziegner. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere übernahm er im Jahr 2012 den damaligen Regionalligisten und führte ihn 2016 in die 3. Liga.

Mit Patrick Göbel, der vergangene Saison fünf Tore und zwölf Vorlagen beisteuerte, hat ein Topspieler den FSV verlassen. Daraufhin zog Ziegner einen echten Kracher aus dem Hut...

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Das ist mal eine Geschichte: Der ehemalige CFC-Spieler Ronny Garbuschewski hat beim FSV Zwickau angeheuert.

Der gebürtige Sachse bekam bei seinem Ex-Klub Hansa Rostock keinen neuen Vertrag und unterschrieb nun wieder in der "Heimat". Garbuschewski hat "Bock auf die Aufgabe in Zwickau".

Der Routinier (Jahrgang 1986) soll in die Fußstapfen von Patrick Göbel treten und mit seiner Qualität dazu beitragen, dass die FSV-Fans wieder solche Bilder zu sehen bekommen...

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Am Ende der Saison 2016/2017 hatte Zwickau gleich doppelt Grund zur Freude.

Zum einen war der FSV in der Rückrunde das beste mitteldeutsche Team der 3. Liga. Zum anderen bekam das Stadion Zwickau beim großen MDR-Stadionzeugnis die besten Noten. Eine besondere Auszeichnung...

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Stadionzeugnis

Stadion Zwickau bekommt die besten Noten

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Trainer:
Torsten Ziegner (seit 2012 / Vertrag bis 2018)
Platzierung 16/17: 5
Kaderveränderungen: 11 Zugänge / 15 Abgänge
Altersdurchschnitt: 25,4 Jahre
Jüngster Spieler: Max Sprang (17)
Ältester Spieler: Ronny König (34)
Dauerbrenner 16/17: Torwart Johannes Brinkies ohne verpasste Spielminute
Gesamtmarktwert: 3,85 Mio Euro

Stadion
Stadion Zwickau (eröffnet 2016)
Plätze: 10.134
Zuschauerschnitt 16/17: 5.318

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Zwickau war das Sensations-Team der letzten Rückrunde, katapultierte sich vom Abstiegsrang auf Platz fünf. Dieser Höhenflug war grandios, sollte aber keine falschen Hoffnungen wecken. Das Saisonziel kann nur der Klassenerhalt sein.

Die Abgänge von Patrick Göbel, Jonas Acquistapace und Jonas Nietfeld sind schwer aufzufangen. Die Qualität von Ronny Garbuschewski und Sinan Tekerci sind bekannt, die von Anthony Barylla, Fridolin Wagner oder Fabian Eisele muss sich in der 3. Liga erst noch herausstellen. Ziel muss es bleiben, den FSV in der 3. Liga zu etablieren. Sportlich, aber auch strukturell.

Mein Tipp: Platz 13

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Nach einer Saison im Mittelmaß und dem Abgang von Torhüter Fabian Bredlow steht der Hallesche FC vor einer spannenden Spielzeit.

Die Saalestädter holten erfahrene Spieler und werden besonders im Angriff unberechenbarer sein. Schön herausgespielte Tore wie im Sachsen-Anhalt-Derby gab es zuletzt eher selten.

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In der vergangenen Rückrunde hatte der HFC ein Problem mit dem Toreschießen. Doch Rettung naht: Denn Neuzugang Mathias Fetsch weiß, wie es geht.

Mit Holstein Kiel stieg der Stürmer zuletzt in die 2. Liga auf, wurde dann aber aussortiert. Gut, dass Fetsch und HFC-Trainer Rico Schmitt schon immer auf einer Wellenlänge sind.

In Halle stimmt einfach die Chemie!

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HFC-Zugang Mathias Fetsch

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Ein Müller kommt und geht selten allein. Ein Müller spielt fast in jedem Verein.

Kein Wunder: Müller ist der häufigste Nachname in Deutschland. Auch beim HFC müllert es. Tobias Müller kickte zwei Jahre in Halle, bekam jetzt keinen neuen Vertrag.

Halle ohne einen Tobias Müller? Geht nicht! Der Verein suchte und fand...

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Das ist der neue Tobias Müller! Ein Jahr jünger, acht Zentimeter größer und auch im Mittelfeld zu Hause. Allerdings eher im defensiven Bereich.

Der 23-Jährige wechselt vom SC Freiburg II nach Halle und setzt die "Müllersche Tradition" beim HFC fort.

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Trainer:
Rico Schmitt (seit 2016 / Vertrag bis 2018)
Platzierung 16/17: 13
Kaderveränderungen: 10 Zugänge / 9 Abgänge
Altersdurchschnitt: 24,2 Jahre
Jüngster Spieler: Pascal Pannier (18)
Ältester Spieler: Stefan Kleineheinsmann (29)
Dauerbrenner 16/17: Benjamin Pintol mit 3.329 Minuten
Gesamtmarktwert: 4,93 Mio. Euro

Stadion
Erdgas-Sportpark (eröffnet 2011)
Plätze 15.057
Zuschauerschnitt 16/17: 6.132

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Die Rückrunde verlief enttäuschend. Der HFC stürzte auf Platz 13 ab und ist dennoch in der neuen Saison ein Kandidat im Aufstiegsrennen.

Nur der Abgang von Torwart Fabian Bredlow schmerzt. Auf die 34 erzielten Tore der Vorsaison (nur Werder Bremen II hatte noch weniger) wurde reagiert: Mathias Fetsch und Petar Sliskovic könnten die Liga erschrecken. Vielleicht wird Fetsch wieder zum Glücksbringer. Seine beiden letzten Vereine in der 3. Liga (Dresden, Kiel) sind jeweils aufgestiegen.

Auch Trainer Rico Schmitt kennt sich mit Aufstiegen aus. 2010 führte er Aue in die 2. Liga.

Mein Tipp: Platz 4

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In Westsachsen können sich die Fans gleich zu Beginn über den Höhepunkt der Saison freuen: Am 1. Spieltag empfängt der Chemnitzer FC den FSV Zwickau zum Derby.

In der vergangenen Spielzeit gab es zwei knappe 1:0-Siege - jeweils für die Heimmannschaft. Nach dem Gesetz der Serie wäre also der CFC dran. Der Chemnitzer Siegtorschütze der Vorsaison ist nach Osnabrück gewechselt...

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Chemnitz schlägt Zwickau mit 1:0

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Einer, der den Chemnitzer Fans die Stimmung vermiesen könnte, ist Ronny Garbuschewski.

Nach 142 Pflichtspielen und 34 Toren für die "Himmelblauen" führt er nun beim FSV Zwickau Regie.

Seine schönsten Treffer im CFC-Dress bleiben dennoch unvergessen...

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Magdeburg gegen Halle ist ein Derby, das die Massen elektrisiert. Am 17. Spieltag treffen beide Klubs an der Elbe aufeinander.

In der vergangenen Saison wurde der Sport zur Nebensache. Der Tod des FCM-Fans Hannes, der im Oktober 2016 aus einer Regionalbahn gestürzt und gestorben war, erschütterte die Fußballwelt.

Einen Monat später gewann der FCM das Derby. Eine umstrittene Entscheidung des Schiedsrichters ging dem Tor des Tages voraus...

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Magdeburg schlägt Halle mit 1:0

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Nach sechs Jahren ist es endlich wieder soweit: Der FC Carl Zeiss Jena und der FC Rot-Weiß Erfurt treffen in der 3. Liga aufeinander.

Am 7. Spieltag gibt es den Showdown im Steigerwaldstadion. FCC-Trainer Zimmermann und RWE-Coach Krämer wissen um die Bedeutung des Duells und kennen auch die jüngere Vergangenheit...

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Zimmermann und Krämer zum Thüringen-Duell

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Die Bilanz ist ausgeglichen: In 62 Duellen gingen Jena und Erfurt jeweils 23-mal als Sieger vom Platz (16 Remis). Zuletzt fügte der FCC den Erfurtern im Thüringenpokal zwei schmerzhafte Final-Niederlagen zu. 2016 fiel die Entscheidung erst kurz vor Schluss...

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Jena schlägt Erfurt mit 2:0

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