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Los geht's

Böttcher schafft das

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Der Weg ist weit, die Hitze unerträglich und schon am ersten Tag wird das Futter knapp: Böttcher hat sich seine Wanderung ganz sicher einfacher vorgestellt! Auf seinem Weg von einem Weinberg bei Naumburg ins schöne Meißen ist er auf die Hilfe der Menschen angewiesen, die er unterwegs trifft. Denn er hat keinen Cent in der Tasche und weder Karte noch Kompass. Eine echte Herausforderung!

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Einen Snack kann Böttcher dringend gebrauchen. Als er am Straßenrand in Rahna einen Apfel vom Obstbaum pflückt, wird er gleich von Günter zur Ordnung gerufen. Der ehemalige Polizist züchtet Lamas - und hat dazu eine bewegende Geschichte zu erzählen.

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Hier musste Böttcher einfach mal reinschauen! In Kitzen stößt er auf eine ganze Scheune voller MZ-Motorräder. Da geht ihm das Herz auf. Mike stellt ihm seine Schrauberbude vor, in der er die schönen Zweiräder restauriert.

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Böttcher ist müde und hungrig - doch Geld hat er keins! Als er ein Schild mit der Aufschrift "Hofverkauf" sieht, versucht er sein Glück. Kann er mit Charme und Humor ein paar Früchte abstauben?

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Als Böttcher am Straßenrand von Saasdorf einen 66er Chevy Pickup entdeckt, staunt er nicht schlecht! Ganz klar, dass er den Besitzer ansprechen muss - und der hat noch viel mehr Schätze auf Lager!

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Damit er nicht die ganze Strecke zu Fuß bewältigen muss, nutzt Böttcher jede sich bietende Fahrgelegenheit. Auf dem Weg von Obertitz nach Nobitz trifft er Achim, der mit seinem Traktor gerade Heu für seine Kuhherde transportiert. 

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Tapfer wandert Böttcherstundenlang  durch Wald und Wiesen - kein Dorf,  Straße in Sicht! Da es per Anhalter gerade nicht klappt, versucht er es mit einem PS - Martin Riedel macht sich gerade mit seiner Familie und seinen Pferden für einen Ausritt fertig.

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In der Nähe von Wechselburg stößt Böttcher auf sein ungewöhnlichstes Gefährt: ein quietschgelber Trabi auf Schienen! Hier lädt er sich selbst auf eine Fahrt durchs Muldental ein, und kommt seinem nächsten Ziel Rochlitz ganz bequem ein gutes Stück näher.

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Mitten im Wald trifft Thomas auf einen anderen Thomas. Der betreibt auf ehemaligen Braunkohlewerk einen kleinen Bauernhof. Für etwas Körpereinsatz kann sich Böttcher hier eine Mahlzeit erarbeiten. 

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Immer nur im Zelt übernachten ist auf Dauer auch anstrengend - als Bötcher auf das Baumhaus-Hotel "Kriebelland" stößt, leuchten seine Augen! Wenn daS klappen könnte, was wäre das für eine großartige Nacht! Sogar eine Dusche gibt es hier!

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Nach neun Wandertagen hat Böttcher mehr als 250 Wanderkilometer hinter sich gebracht - und das durch den heißen Sommer 2018. Am Ende seiner Reise angekommen, ist Böttcher vollkommen erschöpft, aber glücklich. Die Menschen, die er unterwegs getroffen hat, haben ihm bereitwillig geholfen und das Ganze zu einem unglaublichen Erlebnis gemacht.

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