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"Fenster in die Vergangenheit"

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Richard Siedhoff

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Der Stummfilmpianist: ein ausgestorbener Beruf? Nicht ganz. Der Weimarer Richard Siedhoff zählt zu den wenigen, die Stummfilme professionell begleiten. Hier spielt er gemeinsam mit dem Oboisten Mykyta Sierov.

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Manchmal führt Richard seine Filme selbst vor: mit einem transportablen 16-Millimeter-Kino.
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Obwohl viele Stummfilme digitalisiert sind und geräuschlos über einen Beamer laufen könnten, ist sein analoges Kino beim Publikum sehr beliebt.

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Etwa 170 Spielfilme hat Richard Siedhoff im Repertoire, dazu gut 150 Kurzfilme. Die Stummfilmimprovisation brachte er sich autodidaktisch bei.
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Richard improvisiert nicht nur am Klavier, er komponiert auch Filmmusik für kleine Ensembles.
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Die Retrospektive

Was lief vor 100 Jahren in den Weimarer Kinos? Diese Frage beantwortet die Retrospektive "Schock der Freiheit", angestoßen und mitiniitiert von Richard Siedhoff.
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Veranstaltungsort ist das Kino Lichthaus, dessen Betreiber Dirk Heinje.

"Sonst zeigen wir etwa zehn Stummfilme im Jahr. Mit der Retrospektive wollen wir das Faszinosum Stummfilm jetzt in den Fokus rücken. Dazu haben wir neben Richard Siedhoff noch weitere international bekannte Stummfilmmusiker eingeladen."
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Wohin flüchtete man vor hundert Jahren? Laut Gerrit Heber in eine Welt aus "Erotik, Exotismus und Spektakel".

Die Retrospektive "Schock der Freiheit" soll von nun an jedes Jahr stattfinden und sich–so hoffen die Veranstalter–zu einem kleinen Festival auswachsen.
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Respekt vor dem Film

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Für Richard Siedhoff sind die alten Filme ein Fenster in die Vergangenheit. Und die Musik der "wichtigste Mittler".

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Mit diesem Begriff hat Richard Siedhoff seine Schwierigkeiten: "Ist es denn Nostalgie, eine Oper aufzuführen?" Die Filme sind zwar alt, aber im Moment der Vorführung werden sie lebendig–dank seiner ständig neuen musikalischen Begleitung.
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