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Romeo Wecks Naechste Generation MDR Kultur

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An der Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar studiert Romeo Komposition. Aber eigentlich komponiert er schon sein Leben lang. Hier spielt er sein Nachtstück III.

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"Ich habe oft das Gefühl, dass in der Avantgarde-Musik einfach der ganze Katalog neuer Spieltechniken abgearbeitet wird. Aber das ist nicht meine Sprache. Ich möchte mit meiner Musik eine Geschichte oder ein Bild erzählen. Das geht nicht nur mit Effekten."

(Romeo spielt sein "Nachtstück I")

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"Mir wurde auch schon gesagt, 'Romeo, du schreibst zu viereckig!', 'Romeo, du machst bloß Stilkopien!', 'Romeo, du repräsentierst die Hochschule nicht!'. Ich musste mir schon viel anhören, aber mittlerweile habe ich meinen Weg gefunden, damit umzugehen."

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"Ich sehe kein grün"

Nicht immer kommt Romeos romantischer Stil gut an. So war das auch bei "Ich sehe grün", ein Stück, das Romeo es eigentlich für das Deutsche Nationaltheater (DNT) geschrieben hatte.
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"Heimkehr ins Ungewisse"

Der musikalische Weg einer 'einsamen Harfe'.
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"Der brennende Himmel"

Inspiriert von einem Bild seiner Mutter.
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Zur Zeit sieht Romeo der Uraufführung seines Stückes "Der brennende Himmel" entgegen. Es wird vom Nordharzer Städtebundtheater gespielt, in zwei großen Konzerten.

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(Musik: "Nocturne für Orchester", Orchester des Nordharzer Städtebundtheaters)

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Manches schreibt Romeo mit der Hand, viele Ideen gibt er aber auch gleich in den Computer ein. Dort überprüft er auch, ob die Tonhöhen stimmen. Anders als analoge Instrumente kann der Computer alles spielen, was man eingibt. Darum sagt Romeo: "Der Computer ist ein Hilfsmittel, aber nicht das Maß der Dinge."




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Komponieren ist ein einsames Handwerk. Wie Romeo damit umgeht...

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In seiner Freizeit leitet und dirigiert Romeo ein Weimarer Laienorchester - Das Bauhausorchester, eine Initiative der Bauhaus Universität Weimar, bei dem aber jeder mitmachen kann.

(Foto: Anne Genkel, Musik: "Rumänische Volkstänze Nr. 6" von Béla Bartók, Bauhausorchester)

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Ein Konzertexamen machen oder versuchen, als freischaffender Musiker Fuß zu fassen - was auf sein Masterstudium folgt, weiß Romeo noch nicht genau. Fest steht aber, dass er in Zukunft größer denken möchte:

"Ein Traum von mir ist, irgendwann ein großes Werk zu schreiben, etwas, auf das man jahrelang hinarbeitet. Das könnte eine Oper sein."



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