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Philipp Rumsch Naechste Generation

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Philipp

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Der Glauchauer Philipp Rumsch ist Komponist, Pianist und Sound-Designer in Leipzig. Mit 23 Jahren ist er das jüngste Mitglied seines 12-köpfigen Ensembles, für das er Musik schreibt, die scheinbare Widersprüche vereint.

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Seine Musik bewegt sich in einem Spannungsfeld aus handgemachter, orchestrierter und elektronischer Musik. Dabei treffen Merkmale von Ambient und Elektro auf analoge Instrumente und Klangfarben.
Philipps Kompositionen heben diesen scheinbaren Widerspruch auf - zugunsten atmosphärischer Klangflächen und kleinen Momenten der Popmusik.

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Während eines Erasmus-Jahres in Dänemark hatte er das Glück, mit dem Produzenten von Björk, Valgeir Sigurðsson, zusammenarbeiten zu dürfen. 
Das Studium dort sei freier und projektbezogener aufgebaut als in Deutschland.
In dieser Zeit entstand seine Solo-EP.

"Wenn man eine Idee hat, versucht das Umfeld, diese Idee zu ermöglichen"
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Nach seinem Aufenthalt in Dänemark zog es Philipp wieder zurück nach Leipzig. Hier studiert er bei Michael Wollny Jazzklavier an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy.
Die Leipziger Kulturszene empfindet er als sehr vielfältig und kollegial.

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Ensemble

Um seine Idee von Klang und Popmusik in ein orchestrales Format zu übertragen, gründet Philipp zusammen mit 11 Musikern das
Philipp Rumsch Ensemble.


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"Philipp kümmert sich bestmöglich um alle organisatorischen Belange und versucht, jedes Konzert für alle so angenehm wie möglich zu machen, auch wenn die Bedingungen am Konzertort vielleicht mal nicht ganz so optimal sind - dabei hilft natürlich auch sein ganz besonderer Humor. Es ist beeindruckend, wie viel Energie Philipp für dieses Projekt freisetzen kann."
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Alle Musiker des Ensemble sind Jazzmusiker. Deshalb findet trotz arrangierter Form die Improvisation Raum in der Musik.

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"Grundsätzlich funktioniert die Musik schon besser als Sitzkonzert, das erlaubt dem Konzertbesucher die meiste Konzentration auf die Musik."
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"Die Vermischung von verschiedenen Zielgruppen finde ich interessant, genauso die Tatsache, dass jeder Musik anders hört und es da verschiedenste Verhältnisse von „Kopf- und Bauch“ - Hören gibt"

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Das Album des Ensembles haben die Musiker teilweise von ihren Fans finanzieren lassen.
Philipp Rumsch sieht Crowdfunding als Chance für eine Demokratisierung der Kunst.

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"Wenn ich meinen Bachelor in Jazzklavier abgeschlossen habe möchte ich erst einmal etwas Pause vom Studieren nehmen, würde aber gerne später noch einen Master machen. Komposition, Tonsatz oder Elektroakustik fände ich interessant."
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