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Los geht's

Sagenhaft schönes Mitteldeutschland

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Wenn die Tage heller werden, die Temperaturen wieder steigen und ein erstes zartes Grün Bäume und Büsche aus dem Winterschlaf holt, wird es Zeit, die Wanderschuhe heraus zu kramen, und der Natur einen Besuch abzustatten. Auch Axel Bulthaupt zieht es hinaus, um die Schönheiten unserer mitteldeutschen Landschaft im Frühling zu erkunden. Es geht in einige unserer schönsten Landschaften, mit spektakulärer Natur, tollen Menschen, leckerem Essen und jeder Menge Ausflugstipps.

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Seit 1792 ist der Hof in Familienhand. Die meiste Zeit davon als klassischer Bauernhof. Der Ur-Ur-Ur-Ur-Großvater kaufte das Land. Obstanbau spielte da noch keine große Rolle. Erst Ulrich Rüdiger ließ sich zu DDR-Zeiten als Obstbauer ausbilden. Nach der Wende kaufte er kurzerhand einige Hektar Land und machte sich mit seiner Frau selbständig.

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Karsten Nitsch aus Neustadt an der Spree ist ein Mann der Natur – durch und durch. Als Naturführer bietet er Touren durch Teichlandschaft an, als Umweltpädagoge bringt er Kindern und Erwachsenen die Natur nah. Er hält Diavorträge und teilt sein Wissen mit diversen Organisationen, dem Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide und Teichlandschaft oder der Sächsischen Landesstiftung fūr Natur und Umwelt.

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Aufgeschlossen, quirlig, offen und experimentierfreudig – das ist Küchenmeisterin Tina Weßollek. Ausgebildet im Elsass hat sie ein echtes Faible für die französischen Küche entwickelt und diese Begeisterung mit in ihre Heimat, die Oberlausitz, gebracht. Heute führt die junge Frau in Bischofswerda ein Restaurant in dem regionale Produkte dominieren - nur eben mit dem französischen Einschlag.

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Wer den Highliner balancieren sieht, hält die Luft an. Damian Jörren überwindet Abgründe mit nicht mehr als einem festgespannten Seil. Es ist dieser Kick maximaler Konzentration, die ihn immer wieder zu Höchstleistungen treibt. Der 31jährige ist inzwischen ein weltweit gebuchter Extremsportler, er hat mehrere Rekorde geknackt und liebt nichts so sehr wie die Herausforderung.

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Ein kurzer Blick in die Werkstatt und schon schlagen Sammlerherzen höher. Ford Mustangs, Corvettes, sogar ein Shelby GT 500, Baujahr 1967, einer von nur ganz wenigen, die heute noch unterwegs sind. Hier werden sie restauriert, repariert, gepflegt, im V8-Werk bei Altenberg. Eine Oase für Amischlittenfans mitten im Erzgebirge. Es ist der erfüllte Traum von Susanne und Christoph Herbrig. Gemeinsam mit ihrem Mechanikerteam führen sie das Werk seit mittlerweile zwei Jahren.

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In der Wartburg-Inselsberg-Region liegt das kleine Städtchen Ruhla. Dort, etwas außerhalb, ist ein idyllisches Kleinod zu finden: Die "Geißen-Alm" von Dieter Koch. Wer ein echtes Thüringisches Unikum erleben möchte, ist bei Koch genau an der richtigen Adresse. Der Allrounder kümmert sich nicht nur um seine kleine Herde Thüringer-Wald-Ziegen, er gibt auch Wanderführungen und beköstigt seine Gäste mit einer Thüringischen Küche, die selbst der gefürchtete Restaurantkritiker Matthias Kaiser zu schätzen weiß.

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Der Berg ruft! Doch es ist nicht nur der alte Barbarossa, der jährlich tausende Besucher in den Kyffhäuser lockt. Das Mittelgebirge ist nämlich seit jeher ein Paradies für Motorrad-Fans aus der ganzen Welt. Schuld daran sind 36 legendäre Kurven, die den Ort Kelbra und den Weg nach Bad Frankenhausen verbinden. Sie gehören zur alten Kyffhäuser-Rennstrecke. Hier – auf gerade mal 4 km – fand jahrzehntelang ein berühmtes Bergrennen statt! Heute gibt es kein offizielles Rennen mehr, doch der Rausch der Geschwindigkeit treibt noch immer zahlreiche Biker auf die Spuren der 36 Kurven.

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Jerry Machielsen und Harald van Antwerpen haben sich den Traum von einem eigenen Hotel erfüllt. Dass das Hotel ausgerechnet im Harzörtchen Trautenstein steht, war so eigentlich nicht vorgesehen, schließlich mussten die beiden dafür ihre Heimat Holland verlassen.
Zu DDR-Zeiten war Hotel Druidenstein ein FDGB-Wohnheim. Noch immer sind viele Relikte aus dieser Zeit vorhanden. Jerry und Harald haben sie in Vitrinen gelegt oder hinter der Bar platziert. Der Stilmix ist ungewöhnlich aber liebevoll.

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