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Gegen den Strich

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Viele kennen den Klang ihrer Bratsche aus den "Herrn der Ringe"-Filmen, für die Tahlia Petrosian die Filmmusik eingespielt hat. Die Gewandhausmusikerin ist aber nicht nur als Interpretin gefragt. Sie entwickelt auch außergewöhnliche Konzertformate, in denen sie mit klassischen Konventionen bricht.

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Für Tahlia ist die Bratsche der Philosoph unter den Instrumenten.

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Die Cellosuiten von Bach gelten als Königsdisziplin für Cellisten, klingen aber auch auf Viola wunderbar. Hier spielt Tahlia das Präludium zur zweiten Cellosuite.

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"Man muss nicht versteckt bleiben, weil man im Orchester versteckt spielt."

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Eine Bastion aus dem 16. Jahrhundert, nach dem Zweiten Weltkrieg verschüttet, später von Studenten wieder ausgegraben. Für Tahlia der perfekte Ort für ihre außergewöhnliche Konzertreihe Klassik Underground.

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Gewandhausmusiker spielen Kammermusik im Kellergewölbe, zwischen Zapfanlage und dicht gedrängtem Publikum. Manchmal holt Tahlia andere Künstler dazu.
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Bei Klassik Underground treten auch hochkarätige Solisten auf, wie Anne-Sophie Mutter oder Joshua Bell. Überreden musste Tahlia dazu noch niemanden.

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Die Konzertreihe Klassik Underground wurde ein irrer Erfolg. Schon interessieren sich weitere Konzerthäuser für ähnliche Formate.

"Das ist eine neue Branche. Viele Orchester wollen kreative Konzertformate, haben aber in der eigenen Verwaltung niemanden, der sie entwickelt."

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Auch mit anderen Formaten beschreitet das Gewandhaus neue Wege, zum Beispiel mit dem experimentellen Projekt Two Play to Play, bei dem auch Tahlia Petrosian mitmacht. Dazu der Intendant Andreas Schulz:

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"Wir brauchen Klassik mehr denn je. Mit unseren Smartphones und individuellen Playlisten sind wir ständig in unserer eigenen Welt. Aber in einem Konzert sitzen alle gemeinsam und hören die gleichen Stücke. Das ist eine Chance für uns, zusammenzukommen."

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